ZOMBIE LAKE - Plague Of The Undead




VÖ: 06.12.2013
(Iron Shield Records)

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Der Ami Dreier legt hier sein Debüt vor und der Opener „Blood! Blood! Blood!“ klingt bei seinem Intro Part eine Spur nach Slayer, doch nach einem knackigen Riffing wird Fahrt aufgenommen und die Klampfen erinnern mehr an Frühwerke von Kreator, wobei die Vocals roh und wüst daher kommen. Roh bleibt die Mucke auf jeden Fall, doch „Emperor of the Walking Dead“ hält sich sehr im Mid Tempo auf, um dort den Nacken zu beanspruchen, auch wenn das Stück eher unspektakulär thrasht. In „Flesh for Frankenstein“ brauchen ZOMBIE LAKE ein paar Takte, bis der Thrash Konvoi wieder auf Touren kommt und auch „The Cemetery“ beginnt eher tragend, bis dann auch hier der flotte Thrash Oberhand gewinnt. „Deceased and Obssessed“ fegt in roher und dreckiger Art, während „Brain Frenzy“ im Mid Tempo für Schmerzen im Nacken sorgt. In „Blessed Are the Dead“ werden die Amis noch träger, das Stück kriecht schon fast zäh aus den Boxen, hat aber genug Härte in sich. „Strontium Dog“, „War of the Worlds“ und das finale „Zombie Lake“ sind alles flotte Thrash Feger, doch am Ende bleibt neben dem etwas zu schwachen Sound auch noch Luft nach oben übrig, so dass für das Debüt 6 von 10 Punkten hängen bleiben.