DEATHSCYTHE - In All Of Us




VÖ: 21.12.2013
(Noisehead Records)

Homepage:
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Die Italiener legen hier ihr Debüt vor und bei „1664“ kommt gleich mal ein nicht schlechter Mix aus Melodic Death und Black Metal, das Tempo ist geschickt verschleppt, die Riffs lassen gute Melodien wie auch sägendes Spiel erkennen und beim Gesang sind Growls und Scremas gut gemischt. Was mich hier ein wenig stört, das Stück klingt wie nach der Schablone aufgebaut und man hat das in dieser Art schon oft gehört. „The Pact“ kommt in meinen Ohren schon besser an, das Stück hat Groove und eine gewisse Power, die mir gefällt und auch ein paar Mal wird hier flott geholzt. Leider wird es bei „Caged“ wieder zu gleichförmig, das ist wie an der Schnur gezogen und lässt dabei Punkte liegen, während sich „Ecclesia Abhorret a Sanguine“ mit seinen Elementen aus Power und Black Metal nicht schlecht anhört. Gerade die Härte der Drums katapultieren „History of My Suicide“ eine Stufe nach oben, während sich bei „The Triumph“ wieder so ein kleiner Schlendrian einschleicht.
Am Ende stehen hier etwas mehr als 40 Minuten Spielzeit, die Licht und Schatten zeigen, so dass hier 5,5 von 10 Punkten meiner Meinung nach angebracht sind.