• Home
  • Reviews & Interviews
  • CD-Reviews
  • NUNWHORE COMMANDO 666 - Nunwhore Commando 666

NUNWHORE COMMANDO 666 - Nunwhore Commando 666

12 nunwhorecommando666

VÖ: bereits erschienen
(Rotten Roll Rex)

Style: Cyber Gore Grind

Homepage:
NUNWHORE COMMANDO 666
ROTTEN ROLL REX

Gepriesen sei die Rückkehr des Nuclear Cybergrind Terror Kommandos von NUNWHORE 666, das sich aus (ex-) Mitgliedern von GUT, Libido Airbag oder auch Nyctophobic zusammensetzt, um hier eine weitere Salve pervers groovenden Cybergore von der Leine zu lassen.
Eröffnet wird der Reigen von „Pentagram Paralysis“, das sofort fett nach vorne treibt, dann in diesen derben Groove übergeht und vor allem die Vocals so richtig geil gegrowlt/gegurgelt werden. „The Order Of The Flamethrower“ schneidet auch herrlich groovend ins Fleish und ist derb wie Sau, wobei der Cybergroove immer im Ohr stecken bleibt. Eigentlich im Tempo richtig zurückhalten ist „Armageddon Worship“ noch am Anfang, da wird wütend im unteren Tempobereich fies und dreckig gerührt, ab der Hälfte des Songs werden die Beats flotter und das Stück noch eine Portion schmutziger. Das „Sturmgeschütz Paratroop“ ist ein Mix aus zähen Parts, die sich mit gorigem Groove vermischen und dadurch auch verdammt cool rüber kommen, doch danach wird mit „Ironclad Rataliation“ mal richtig flott auf die Kacke gehauen. Das Stück ist herrlich wüst und grob abgehend, so dass jeder Goregrinder seinen Spaß daran hat. Mit der Pandemic Goatery“ sind die elektronischen Pervers Beats im Vordergrund und wirken auch elektrisierend und auch „ Adrenaline Rifle Seraphim“ drückt in dieser Scheine voll auf die Elektro Beats mit diesem hervorragend ekligen Gegurgel. Mit „Sub-Zero Morgue Militia“ sind die dreckigen Vocals teils mit den Samples im Einklang, was dem Song einen besonders düster derben Touch verleiht und „Apocalyptic Zombie Battalion“ kriecht auch wie so eine verweste Masse aus den Boxen. Der Track bietet zudem auch einen Hauch Atmosphäre und wird gegen Ende auch ein wenig flotter. Anfangs und am Ende ist „Recognition Through Penetration“ im dirty groove Mid Tempo, doch der Mittelpart knattert hier derb nach vorne und mit dem „Panzerfaust Manifest“ ist ein Track an Bord, der wenig zimperlich ist. Hier und da mal etwas schneller, an anderen Stellen groovy und erneut mit diesem herrlich geilen Gurgelgesang total abgedreht und auch „Radiactive Heresy“ hat das Zeug, dir einfach brutal in den Arsch zu treten. Durch seinen eingebauten Hall und das straffere Tempo kickt dir „Phallic Tantrum“ ebenfalls in den Allerwertesten und schon sind wir bei „Black Mass Tinction“, dem Outro angekommen, das ein düsteres Samplestück darstellt.
Ich bin von den Jungs begeistert, auch wenn ich glaube, dass sie nicht jedermanns Geschmack treffen, mich haben sie überzeugt und 8,1 von 10 Punkten abgegriffen.