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DOWN AMONG THE DEAD MAN - Exterminate! Annihilate! Destroy!

11 downamongthedeadmen

VÖ: 06.11.2015
(Cyclone Empire Records)

Style: Death Metal

Homepage:
DOWN AMONG THE DEAD MAN

Tausendsassa Rogga Johansson hat sich seinen Paganizer Drummer Dennis Blomberg geschnappt und die beiden sind hier auf dem zweiten DOWN AMONG THE DEAD MAN für die Death Metal Mucke zuständig, die wie im Opener „Pyramids of Mars“ zwischen Up Tempo und totaler Zerstörung wütet. Dabei sind die Vocals von Dave Ingram, den man von Benediction oder auch Bolt Thrower noch kennt, wie immer ein Garant für aggressive und total geile Growls. Während am Anfang von „Warriors of the Deep“ noch ein wenig technisches Spiel gezeigt wird, geht der Song im klassischen Schweden Death mit einem coolen Up Tempo Drive geradlinig nach vorne und bei „The Oncoming Storm“ könnte man fast denken, dass man direkt bei Benediction ist. Einen Gang flotter wird es in „The Ambassadors of Death“, dem das Anvil Cover „Forged in Fire“ folgt, das gerade durch Dave's Gesang so was von derb klingt, das hat sich gewaschen. „Arc of Infinity“ hat einen super Drive, Headbangen ist hier klar angesagt und auch bei „Death Seed“ wird der Nacken nicht geschont. Bei den „War Machines“ vermischen sich neben dem klassichen Death Metal auch ein paar thrashige Passagen und das Highspeed Geprügel kloppt gnadenlos drauf und auch „Unearthly Child“ ist im Up Tempo ein geradlinges Death Metal Brett, das dem Hörer hier vor den Latz geknallt wird. „Tooth and Claw“ bietet dann wieder diesen coolen Mid Tempo Groove, der Ufta Death geht dabei sofort ins Ohr und „Armageddon Factor“ schaltet dann ein paar Gänge höher. Die eingeflochtenen Ballerparts verfehlen ihre Wirkung nie und lassen das Ganze herrlich knallen. Der Discharge Song „Protest and Survive“ wird nun gecovert, wonach in „Deadly Assassin“ die Wucht sich sehr gut steigert. Am Ende der CD ist das Titelstück für uns parat, das mit einem geilen Solo und sehr gutem Tempowechsel bestückt ist.
DOWN AMONG THE DEAD MAN sind für mich in Sachen Death Metal Pflicht und da geb ich gerne 8,8 von 10 Punkten.