• Home
  • Reviews & Interviews
  • CD-Reviews
  • FATAL EMBRACE - Slaughter To Survive

FATAL EMBRACE - Slaughter To Survive

11 fatalembrace

VÖ: 20.11.2015
(Iron Shield Records)

Style: Thrash Metal

Homepage:
FATAL EMBRACE

Die Thrasher aus Berlin sind auch schon ewig in der Szene und hier kommt das fünfte Album der Jungs, das mit dem Intro „The Upcoming Cruelty“ schon so was wie einen unheilvollen Sturm bringt, dem mit „Revelation“ dann der Orkan folgen soll. Hier wird old school Thrash vor den Latz geballert, der flott, aggressiv und voller Power ist. Und schon in vollem Speed, kommt mit „Hellhounds“ auch gleich die nächste Salve, bei der man sich ganz klar in den 80'ern fühlt. Mit dem Solo Part zu Beginn von „Dungeons of Dread“ geht es zuerst mal stampfend zu, es folgt ein cooler Groove, bevor die Jungs dann auch richtig flott und holprig das Tempo wieder anziehen, um dann aber mit dem Solo und gegen Ende des Stück dann wieder auf drückendes Mid Tempo setzen. Dort bleiben sie auch mit „Enslaved and Fallen“, das kernig rockt und thrasht, doch danach gibt es mit dem flotten „The Order to Kill“ eine herrlich flotte Thrash Klatsche. Mit akustischem Beginn und einigen Melodien eröffnet „Penetrate the Night“, das dann auch nicht extrem schnell wird, sich aber mit seinem Druck in den Schädel hämmert. „Stay Hungry“ wird nun von Twisted Sister in guter Art gecovert, wobei vor allem die Double Bass geil kommt, um danach hart stampfend mit „Possession“ ans Werk zu gehen. Doch mächtig abgegangen wird danach gleich mit „Slaughter to Survive“, das mit seinen guten Breaks zu gefallen weiß, während nach dem verspielten Beginn von „Captured in Spite“ es eine weitere, voll auf den Kopp knallende Thrash Nummer der herrlich flotten Art gibt. Mit dem finalen „From the Ashes“ hauen uns FATAL EMBRACE einen weiteren Thrash Knüppel vor den Latz, der kernig fegt.
An manchen Stellen klingen die Berliner etwas holprig, aber das Album ist old school wie Sau und macht Laune, dafür gibt es 7 von 10 Punkten.