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SWARMING - Cacophony of Ripping Flesh - Recordings 2010-2012

12 swarming

VÖ: bereits erschienen
(Dead Beat Media)

Style: Death Metal

Homepage:
SWARMING

Lasse Pyykkö von u.a. Hooded Menace und Tausendsassa Rogga Johansson hatten mit SWARMING zwischen 2010 und 2012 ein weiteres Projekt am Start, das allerdings wieder aufgelöst wurde. Allerdings nicht, ohne die Ergüsse der „Band“ hier auf CD zu bannen und da kriegen wir typisch skandinavischen Death Metal, der wie in „The Hideous Incantation“ erst mal flott und vor allem roh nach vorne treibt, dann aber auch mit einigen Melodiebögen und düsteren Stellen zu gefallen weiß. „Reeking of the Bowels“ ist eine drückende und bedrohend klingende Nummer mit typischem Schweden Riff Sound, die urplötzlich zu ballern beginnt wie ein Berserker und zwischendurch immer wieder diese Horror Flair an den Tag legt. Mit drückendem Drumming startet „It Came from the Graveyard“, doch der Anstieg in das von Rogga gewohnt starke Ufta Death Metal Geschredder ist auch hier nur eine Frage der Zeit und auch bei den „Hacksaw Holiday“ gibt es voll vor den Latz. Aus kriechend bedrohlichen Ebenen schießt „Feasting on Drowned Flesh“ immer wieder mal extrem scharf und ballert gnadenlos, doch hier sind so viele Breaks an Bord, da lässt sich immer was entdecken, dem mit „Amputation Frenzy“ eine Baller Orgie folgt, die ab dem Mittelpart aber eine ganze Menge Fahrt heraus nimmt. Die folgenden „Convulsing into Eternal Doom“ und „Premature Embalming“ stammen von der Split EP mit Zombie Ritual und sind herrlich knüppelnde Nummern.
SWARMING sind / waren im Sound sehr roh und das macht bei mir den old school Death Metal aus, den ich mag, daher komme ich nicht drum herum, hier 7,9 von 10 Punkten zu geben.