• Home
  • Reviews & Interviews
  • CD-Reviews
  • SPEEDWHORE - On The Verge Of Dysfunction

SPEEDWHORE - On The Verge Of Dysfunction

10 speedwhore

VÖ: 28.10.2016
(Witches Brew)

Style: Black / Thrash Metal

Homepage:
SPEEDWHORE

SPEEDWHORE aus München legen nach ihrem 2015'er Album hier eine EP nach und nach dem Intro „The Sands of Badr“ lassen sie es mit „Project Babylon“ gleich richtig krachen. Da bläst mir ein richtiges Brett aus Black und Thrash Metal entgegen, wie man es von Bands wie Desaster gewohnt ist. Dazu kann Sänger / Gitarrist Sebastian Listl auch noch mit Screams aufwarten, die einem Schmier ebenbürtig sind. Die „Alcoholic Force“ zeiht sich erst einen kurzen Augenblick zäh dahin, bis auch hier gnadenlos geschrubbt und im Up Tempo gethrasht wird. Bei „Lights over Phoenix“ fließen bei den Riffs ganz klar alte Kreator mit ein, die Screams sind wieder völlig geil und so kommt hier ein hartes old school Brett angeflogen, dass sich hier und da auch mal im pressenden Mid Tempo breit macht. Mit einer düsteren Atmosphäre wartet das Instrumental „Staub und Kohle“ auf, wonach das Violent Force Cover „Dead City“ aus der Anlage knallt. „Born to Speed“ trifft zu, nach kurzem Düstereinstieg kloppen SPEEDWHORE in klassischer Mid bis Up Tempo Manier drauf und steuern nur geradeaus, das ist Bangerfutter der klassischen Art und so macht die EP auch Spaß, dass man locker leicht 7,9 von 10 Punkten geben kann.