HUMAN ZOO - My Own God

Verfasst von Andreas Stephan am .


VÖ: 13.05.16
(Fastball-Music)

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Hardrock

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HUMAN ZOO

Jetzt haben HUMAN ZOO doch wieder vier Jahre für ihr neues Album gebraucht. Allerdings kann man als Ausrede immerhin die ausgedehnten Liveaktivitäten zum zehnjährigen Bandjubiläum geltend machen und das ist natürlich positiv zu sehen. Nun ist mit „My Own God“ das neue Werk da und alle Fans können zufrieden sein, denn die Band hat lediglich an kleinen Stellschrauben gedreht und ihren Sound im Großen und Ganzen beibehalten. Dazu zählt auch das Saxofon, das der Band als Alleinstellungsmerkmal dient, bei den neuen Songs aber nicht mehr ganz so dominant zum Einsatz kommt und sich mehr in die Nummern einfügt. Ansonsten gibt es wieder eingängigen Hardrock in der Schnittmenge von BON JOVI, FOREIGNER und SHAKRA, der aber auch bei einer Nummer wie „NSA“ schon mal härter ausfallen kann. Dazu passt dann auch das Organ von Frontmann THOMAS SEEBURGER, der kein Problem hat, seine Stimme der raueren Gangart anzupassen. Stimmliches Highlight ist für mich aber die abschließende Ballade, bei der SEEBURGER ein Duett mit der erst fünfzehnjährigen!! PRISCILLA D’ALBERTI singt.

Fazit: Glücklicherweise keine großen Neuerungen bei HUMAN ZOO. Mit ihrem eingängigen Hardrock müssen die Schwaben auch weiterhin keine ausländische Konkurrenz fürchten. Als Anspieltipps empfehle ich: „Cry Baby Cry“, „Like A Bitch“ und die Hymne „Wave Your Flag“.

8/10

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