DISRUPTED - Morbid Death

04 disrupted

VÖ: 25.04.2015
(Memento Mori)

Style: Death Metal

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DISRUPTED

DISRUPTED aus Schweden spielen, fast logisch, Death Metal auf ihrem Debüt, doch wie im Opener „Rotten“, wo die Jungs richtig morbide und old school ballern und es nach Elch Tod klingt, kommen doch immer wieder gebremste Up Tempo Passagen hinzu, die sich mehr an Chuck Schuldiners Death und dem US Death Metal orientieren. Danach bleiben sie in „Feast on the Priest“ europäisch und prügeln schnörkellos und ohen Rücksicht eine flotte Death Salve raus. „From the Tomb“ baut sich erst mal durch das Riffing bedrohlich auf, kloppt dann aber erneut ohne nach rechts und links zu blicken geradlinig drauf los. Aus dem harten Up Tempo brechen DISRUPTED bei „Funeral Creep“ immer wieder in Highspeed Geballer aus, um sich dann mit „Psalm for the Slaughtered“ in ganz zähe und drückende Gefilde zu begeben. Doch dann soll es wieder krachen und „Maimed and Devoured“ bewegt sich in oberen Temporegionen, das Stück strotzt vor Power und sofort wird da mit „Resurrected“ noch eine Schippe nachgelegt, um dann mit „Behead the Dead“ zumindest anfänglich mal wieder stark abzubremsen. Doch kaum gesagt, sind DISRUPTED schon wieder auf der Überholspur und gehen mit „Buried in Bowels“ abwechslungsreich zu Werke. Zum Schluss wird bei „Christian Death“ noch mal fein old schoolig gekloppt und das gefällt mir richtig gut, roh, geradlinig unverfälscht soll der Death Metal wie hier sein und das gibt 7,8 von 10 Punkten.

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