MASTIFF veröffentlichen ihre neue Single "Endless"

MASTIFF´s einzigartige Kombination aus Blackened Sludge, Grindcore und Powerviolence erzeugt eine düstere und chaotische Atmosphäre, die klingt, als hätte die Ausgeburt von Crowbar, This Is Hell und Napalm Death ein Album im Feuersee komponiert.

Das Bulldozer-Getöse von MASTIFF ist vergleichbar mit der Katharsis, etwas in Brand zu setzen, nur um es brennen zu sehen.

In nur fünf Tagen im "No Studio" mit Produzent Joe Clayton (Pijn, Wren, Leeched), ist das dritte Album der Band, "Leave Me The Ashes Of The Earth" entstanden. Nach der Zwangspause durch die Pandemie kommen MASTIFF mit einem Album zurück, dass eine weitaus größere Palette an Sounds mit sich bringt als die Vorgänger Alben.

Zur ersten Single „Endless“ sagt die Band folgendes:
“It still feels like some kind of fever-dream that we’re working with eOne on our new record. Collectively, some of our favorite bands of all time have been part of this label, so it’s absolutely mind-blowing that we might be spoken of in the same breath as them. Since conversations first began with the team, they’ve been so supportive and enthusiastic about our grotty little band and the album we’ve made. We felt pretty sure that we’d made something quite special this time around and knowing that people with long and illustrious histories in the metal industry felt the same way - not to mention people who’ve worked with some of the genre’s biggest and best - it’s a pretty spectacular vote of confidence for five miserable miscreants from Hull.

‘Endless’ is one of the earlier songs we wrote for the new record. It feels in a way like a microcosm of the whole album, in that it’s all over the place sonically yet somehow hangs together coherently. It goes from this shockingly anthemic -- if not quite melodic -- blackened opening, through a sinister chuggy bridge, and then ends in a chaotic, ‘90s-Converge-breakdown. Lyrically, it’s a bit of a meditation on the helplessness that comes when a human being becomes an emotional bargaining chip in a broken-down relationship. Typical jolly MASTIFF fare, really. We’re so disgustingly happy with how the video turned out too. Our old mate and Hull native Stew Baxter helped us put together a grimy, raw promo that feels in part a direct homage to some of the early-‘00s metalcore videos that inspired us so much back in the day, and part like a CCTV feed catching a crime against music on tape.”

“Leave Me The Ashes Of The Earth” erscheint als CD, LP und über alle digitalen Formate. Das Album und weiteres Merch könnt ihr euch hier vorbestellen:
https://mastiff.lnk.to/leavemetheashesoftheearth
https://www.eoneheavy.eu/collections/mastiff-1

Leave Me The Ashes Of The Earth Track Listing:
1. The Hiss
2. Fail
3. Repulse
4. Midnight Creeper
5. Beige Sabbath
6. Futile
7. Endless
8. Scalped And Salted
9. Lung Rust

MASTIFF - Leave Me The Ashes Of The Earth
VÖ: 10.09.21
Label/Vertrieb: eOne / SPV

MASTIFF stammt aus der winzigen Hafenstadt Kingston Upon Hull, die von Mönchen im 12. Jahrhundert gegründet und im Zweiten Weltkrieg bis an den Rand der Vernichtung bombardiert wurde. Im Laufe der Jahre wurde die englische Stadt von sozialer Verwahrlosung, schlechter Bildung und einem erdrückenden wirtschaftlichen Zusammenbruch heimgesucht, was sie trist und unwirklich machte. Hull ist für viele das Ende der Straße, buchstäblich und im übertragenen Sinne, denn seine geografische Lage sorgt dafür, dass es nicht wirklich auf dem Weg nach irgendwo ist. Es ist eine besondere Art von menschengemachter Hölle, in der einige Leute dazu bestimmt zu sein scheinen, zu sterben, ohne sie jemals verlassen zu haben. Es ist auch die Art von Ort, die zu grotesker Schönheit fähig ist, wo erstickte Künstler gedeihen können.

Dem Himmel sei Dank, dass es Hull gibt, denn MASTIFF produziert herrlich deprimierende Misanthropie-Musik. Entschlossen schwankend zwischen erschütternder Trostlosigkeit und hasserfüllter Unmoral, bewaffnet MASTIFF ihren Weltschmerz und Witz mit brutalem Sludge und flüchtigem, rohem Hardcore-Grind. Wenn ein Festival mit Napalm Death, Nails, Converge und Tragedy irgendwie einen "Hull Blitz" der nuklearen Sorte überleben würde, um als post-apokalyptische, fünfköpfige Bestie wieder aufzuerstehen? Sein Name wäre MASTIFF.

Mit „Wrank“ (2016) und „Bork“ (2017) zeigten MASTIFF bereits, wozu sie fähig sind. Und dann sprengte das zweite Album „Plague“ die verdammten Türen ein. In nur zwei Tagen live im Studio aufgenommen, demonstrierte „Plague“ MASTIFF´s nahtlose Verwandlung von harschem Lärm zu schwarzem Hardcore und wieder zurück. Trotz der rohen Aufnahme klang MASTIFF polierter und gleichzeitig weniger zurückhaltend.

MASTIFF stellten ihren offenen Sound und ihren Geist unter anderem bei Shows mit Crowbar, Biohazard, Conjurer, Cult Leader und Iron Monkey zur Schau. Sie haben bewiesen, dass sie in der Lage sind, verheerende Auftritte mit einer Vielzahl von Heavy-Acts und ihrem jeweiligen Publikum abzuliefern. Festivalauftritte halfen der Band und vertieften den aufkommenden Kultstatus.

MASTIFF:
Jim Hodge – vocals
James Andrew Lee – guitar
Phil Johnson – guitar

https://www.facebook.com/mastiffhchc

Quelle: Oktober Promotion

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