DAMIEN CAIN - Video zu „Soul on Fire“
DAMIEN CAIN Präsentiert in seinem neuen Video „Soul on Fire“ Geschichten von gefährlichen Begierden und unmöglichen Anziehungskräften!
Der in Deutschland geborene und in Irland lebende Musiker DAMIEN CAIN hat ein KI-generiertes Musikvideo zu dem Song „Soul on Fire“ veröffentlicht, der aus dem neuen Album „Standarte“ stammt, das am 12. Dezember 2025 erschien.
„Soul on Fire” vereint rohe, mitreißende Rockenergie mit emotionalem Duettgesang von Kirstin New und Damien Cain. Ein treibender Schlagzeug-Groove, ein messerscharfer Gitarren-Hook und die explosive Chemie zwischen den beiden Sängern erzeugen eine düstere, fesselnde Atmosphäre, die direkt aus den Welten von Doro Pesch, Amy Lee, Breaking Benjamin und Within Temptation stammen könnte.
Das Musikvideo erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der durch eine alte Burg wandert, verbotene Symbole malt, durch Schatten kriecht und schließlich in die Luft aufsteigt, als würde ihn das Feuer verzehren, das er selbst entfacht. Oberkörperfrei, verletzlich, trotzig und charismatisch. Seine Präsenz spiegelt den Text wider: gefährliches Verlangen, unerfüllbare Anziehung und die Qual einer Seele, der sie nicht entkommen kann.
Sehen Sie sich das Video zu „Soul on Fire” hier an: https://bit.ly/4sOgYmO
Streamen/laden Sie das Album „Standarte” herunter: https://push.fm/fl/standarte
DAMIEN CAIN zog 2020 nach Irland, um nach Jahren der Arbeit in verschiedenen Genres und Funktionen in der europäischen Musikindustrie einen Neuanfang zu wagen. Stattdessen fand er, wie er sagt, „einen Ort, an dem der Lärm endlich verstummte und die Ideen zurückkehrten“. Dieser neu gewonnene Fokus bildete die Grundlage für „Standarte“, eine mitreißende Mischung aus modernem Alternative-Rock, melodischem Metal, Gothic-Elementen und cineastischer Melancholie.
Ein Großteil des Albums wurde in den renommierten Hellfire Studios in Dublin von Ivan Jackman abgemischt, der unter anderem für Hoziers „Take Me to Church“, Sinéad O'Connor und The Dubliners verantwortlich zeichnet. Cain lobte Jackman für dessen Beitrag zur Gestaltung der dynamischen emotionalen Bandbreite des Albums: „Ivan hat sofort verstanden, was ich erreichen wollte: etwas Modernes, stellenweise kraftvoll, aber tief verwurzelt in Storytelling und Atmosphäre.“
Das Album besticht zudem durch eine wahrhaft internationale Besetzung an Mitwirkenden. Musiker aus Irland, Großbritannien, Finnland, Deutschland, Argentinien, Brasilien und den USA steuerten Gitarren, Synthesizer, Gesang und Streicher bei. Trotz dieser globalen Vielfalt wirkt die Platte tief in der irischen Kreativität verwurzelt – eine Mischung aus Wärme, Melancholie, Zurückhaltung und emotionaler Tiefe, die das irische Rock- und Folk-Erbe durchzieht.
Cains musikalische Geschichte reicht über 30 Jahre zurück. Erstmals Aufmerksamkeit erregte er mit seinem Projekt CAIN, dessen Gothic-Industrial-Single „Age of Darkness“ Anfang der 2000er-Jahre zum Kult-Hit avancierte. Der Song verkaufte sich über 250.000 Mal und wurde mit dem Impala Diamond Award ausgezeichnet – einer der größten Verkaufserfolge unabhängiger europäischer Künstler jener Zeit. Trotz dieses Erfolgs zog sich Cain immer wieder aus der Öffentlichkeit zurück und tauchte nur dann wieder auf, wenn die Musik, wie er es ausdrückt, „drang, gemacht zu werden“.
Gemischt und gemastert von Ivan Jackman in den Hellfire Studios, Dublin (Hozier, Sinéad O’Connor, The Dubliners, Chad Channing von Nirvana). Artwork von Christin Wilhelm. Logo von Audio-To-Go Publishing. Foto von Peter Smallwood.
Folgen Sie DAMIEN CAIN:
https://www.damiencain.com
Quelle: The Metallist PR

