KING ULTRAMEGA covern SOUNDGARDEN's "Loud Love"
KING ULTRAMEGA veröffentlichen Tribute-Version von SOUNDGARDENs „Loud Love“ feat. Lzzy Hale und Dave Krusen, zu Ehren von Chris Cornell und in Partnerschaft mit MusiCares.
„Loud Love“ HIER Streamen: https://kingum.rpm.link/loudlovePR
Als Hommage an Chris Cornell präsentieren KING ULTRAMEGA eine energiegeladene Neuinterpretation des SOUNDGARDEN-Klassikers „Loud Love“. Unterstützt werden sie dabei von Lzzy Hale (HALESTORM) am Gesang, Alex Skolnick (TESTAMENT / METAL ALLEGIANCE) an der Gitarre sowie Dave Krusen (PEARL JAM) am Schlagzeug. Gleichzeitig sammeln KING ULTRAMEGA Spenden und schaffen Aufmerksamkeit für MusiCares, die gemeinnützige Organisation der Recording Academy, die Musikerinnen und Musiker unter anderem mit Angeboten zur psychischen Gesundheit, Suchtprävention und Nothilfe unterstützt.
„Loud Love“ erschien ursprünglich auf SOUNDGARDENs 1989 veröffentlichtem Album Louder Than Love und zählt bis heute zu den beliebtesten Songs der Band. Der Titel verdeutlicht eindrucksvoll die außergewöhnliche stimmliche Bandbreite von Chris Cornell. Um sowohl Cornell als auch den ikonischen Song angemessen zu würdigen und den Geist dieser Ära einzufangen, entschied sich Produzent Mark Menghi für einen bewusst klassischen Aufnahmeprozess, um die analoge Wärme des Originals möglichst authentisch nachzubilden.
Lzzy Hale sagt über die Veröffentlichung: „Wenn es jemals einen Zeitpunkt gab, die Botschaft von ‚Loud Love‘ zu verbreiten, dann ist es jetzt.“
Produziert wurde „Loud Love“ von Mark Menghi. Mix und Mastering übernahm Josh Wilbur. Das Artwork stammt ebenfalls von Mark Menghi, während das begleitende Video von Tom Flynn realisiert wurde: https://www.youtube.com/watch?v=5LlBXxB0cR4
Lzzy Hale über ihre Herangehensweise an den Gesang:
„Ich glaube nicht, dass ich jemals besonders gut darin war, andere zu imitieren. Aber ich habe versucht, mich in Chris hineinzuversetzen. Es geht vielmehr darum, in einen Song einzutauchen und seine Seele einzufangen. Ich stelle mir gerne vor, ich wäre die Autorin des Songs und mache ihn mir zu eigen, ohne dabei das Original aus den Augen zu verlieren.“
Über ihren musikalischen Einfluss durch Chris Cornell sagt Hale weiter:
„Ich habe das Gefühl, ständig etwas von Chris zu lernen. Alle paar Jahre entdecke ich neue Tiefen in seinen Texten oder neue Höhen in seinem Stimmumfang. Vor allem aber besaß Chris eine Authentizität, die man weder lernen noch trainieren kann. Ich glaube ihm jedes einzelne Wort. Mich inspirieren sowohl seine Kontrolle über dieses animalische Stimmvolumen als auch seine Poesie und die Ehrlichkeit seines Gesangs.“
Alex Skolnick beschreibt seinen Ansatz, den Gitarrenstil von Kim Thayil zu bewahren:
„Kims Spiel besitzt einen starken Groove sowie eine rohe Ehrlichkeit, die besonders erfrischend wirkte, als dieser Song erstmals erschien - in einer Zeit, in der Hard Rock oft überproduziert und perfektioniert klang. Ich wollte eine gute Balance finden zwischen Respekt vor den Originalparts und meinem eigenen Stil, ohne dabei dem Song im Weg zu stehen.“
Über die Zusammenarbeit mit Mark Menghi außerhalb von METAL ALLEGIANCE sagt Skolnick:
„Mark und ich haben bei Metal Allegiance meist an Originalmaterial gearbeitet, das mit einem leeren Blatt Papier begann. Dieses Mal hatten wir eine klare Vorlage. Früher spielte es keine Rolle, wer nach den Drumtracks weiterarbeitete oder ob wir gemeinsam oder getrennt aufgenommen haben. Diesmal war es entscheidend, die Live-Energie gemeinsam im Studio einzufangen. Das war eine spannende Herausforderung. Dieser Song verlangte geradezu danach, dass Bass und Gitarre gemeinsam auf Band aufgenommen werden. Vermutlich gilt das für einen Großteil des Soundgarden-Katalogs.“
Mark Menghi erklärt seine Besetzungswahl für „Loud Love“:
„Ich wusste von Anfang an, dass Dave die Drums auf diesem Song spielen sollte. Wer wäre geeigneter als jemand, der auf einem der größten Rockalben aller Zeiten Schlagzeug gespielt hat und zugleich mit dazu beigetragen hat, die Seattle-Szene der späten Achtziger und frühen Neunziger mitzuprägen?“
Weiter berichtet Menghi: „Alex Skolnick und ich waren gerade im Studio und arbeiteten an einem neuen Metal-Allegiance-Song, aus dem später ‚Black Horizon‘ wurde, als ich ihn fragte, ob er bei einem King-Ultramega-Stück mitspielen wolle. Noch besser wurde es, als ich sagte: ‚Siehst du die alte Bandmaschine dort in der Ecke? Wir nehmen unsere Parts gemeinsam, live und ganz klassisch auf Tonband auf.‘“
Über die Beteiligung von Lzzy Hale sagt Menghi:
„Der letzte Baustein des ‚Loud Love‘-Puzzles war die großartige Lzzy Hale. Sie für diesen Song gewinnen zu können, ist eine große Ehre. Wer die Originalversion kennt, weiß, wie außergewöhnlich Chris’ Gesangsleistung darauf ist. Und wer wäre besser geeignet, diese Herausforderung anzunehmen als Lzzy? Sie verfügt über eine beeindruckende stimmliche Kontrolle, enorme Präsenz
und gehört für mich zu den besten Rocksängerinnen unserer Zeit.“
Ein zentrales Element der Neuaufnahme ist die analoge Produktion. Menghi erklärt:
„Es war mir sehr wichtig, diesen Song so klassisch wie möglich umzusetzen. Ich wollte die Wärme, die Atmosphäre und das Gefühl des Originals einfangen. Das bedeutete für mich: Aufnahme auf Tonband, gemeinsam in einem Raum und live eingespielt. Tonbandaufnahmen sind heute fast eine verlorene Kunst. Deshalb war es etwas ganz Besonderes, zu dieser Arbeitsweise zurückzukehren. Alex und ich haben schon oft gemeinsam aufgenommen, aber dies war das erste Mal, dass wir live zusammen mit echten Verstärkern und laufender Bandmaschine aufgenommen haben. Die dabei entstandene Energie war einzigartig.“
Dave Krusen von PEARL JAM, der 2017 in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, erinnert sich an seine Verbindung zu SOUNDGARDEN: „Seattle war Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger ein turbulenter Ort. Das Beste, was daraus hervorging, war die großartige Musik. Ich war ein riesiger Soundgarden-Fan. Chris und Matt lernte ich kennen, als wir an ‚Ten‘ arbeiteten und sie gleichzeitig mit Temple Of The Dog beschäftigt waren. Das war für mich etwas ganz Besonderes. Als ich gefragt wurde, ob ich Teil dieses King-Ultramega-Projekts sein möchte, war das eine große Ehre. Die Drum-Parts von ‚Loud Love‘ zu spielen, war zunächst einschüchternd, aber die Leute im Studio machten die Arbeit vollkommen entspannt und sehr unterhaltsam.“
Eine persönliche Erinnerung an Chris Cornell teilt Krusen ebenfalls:
„Ich werde nie vergessen, wie Chris 1993 hinter der Bühne bei einer Pearl-Jam-Show auf mich zukam und sagte: ‚Hey Dave, ich bin Chris. Erinnerst du dich an mich?‘ Jedes Mal, wenn ich mit ihm sprach, war er unglaublich herzlich. Ich vermisse ihn und seine Musik. Und auch Matt Cameron war mir gegenüber immer äußerst großzügig und cool. Dass ich seinen Drumhocker teilen durfte, war ebenfalls eine große Ehre.“
Über KING ULTRAMEGA
KING ULTRAMEGA ist ein leidenschaftliches Musikprojekt zu Ehren des Lebens, der Stimme und der Genialität Chris Cornells, eines der begnadetsten Musikers unserer Zeit. Dazu gesellt sich SOUNDGARDENs längst überfällige Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.
Der Beginn dieses Projekts geht aber nicht auf einen einzigen, dramatischen Moment zurück. Stattdessen wuchs es im Stillen und Schritt für Schritt. KING ULTRAMEGA ist das organische Ergebnis von Jahren voller Gespräche, Inspiration und tiefster Ehrfurcht vor einem Musiker, dessen Einfluss nach wie vor von unmessbarem Wert ist.
„Es gab nicht DEN einen Moment, der uns zum Starten dieses Projekts bewegte“, so Basser und Produzent Mark Menghi, die treibende Kraft hinter KING ULTRAMEGA. „Es war letztendlich eine Reihe an Ereignissen, die zur Gründung und Weiterentwicklung von KING ULTRAMEGA führte. Ein Projekt, mit dem wir der Stimme, die eine ganze Generation prägte, ein Denkmal setzen wollen.“
2020, inmitten der Pandemie, coverte Menghi mit Freunden ‚Rusty Cage‘. Was als kreative Betätigung begann, entwickelte sich jedoch rasch zu etwas Größerem. Mit jedem weiteren Schritt gewann es an Bedeutung und Sinn. „Ich musste mich immer wieder selbst überreden: ‚Du betrittst heiliges Land. Bist du dir sicher, dass du das tun möchtest?‘“, erinnert sich Menghi zurück. „Chris ist eben einer dieser Typen: Wenn du einen seiner Songs coverst, solltest du es mit dem nötigen Ernst tun.“
Die Entscheidung zum Weitermachen fiel, als sich SOUNDGARDEN-Gitarrist Kim Thayil KING ULTRAMEGA anschloss und einen seiner eigenen Kulttracks neu einspielte. „Als Kim dazustieß und sogar eines seiner eigenen Stücke erneut aufnahm, wusste ich, dass sich hier etwas zusammenbraut“, ergänzt Menghi.
Thayil selbst war Feuer und Flamme für das Projekt. „Ich ist eine große Ehre für mich, gemeinsam mit all diesen unglaublichen Musikerinnen und Musikern ein Teil von KING ULTRAMEGA zu sein“, betont er. „Zudem erfüllt es mich mit Stolz, dass das Projekt neben Chris’ Songs auch SOUNDGARDEN dermaßen zelebriert. Dass wir damit obendrein auch MusiCares unterstützen, macht das Projekt zu etwas wahrlich Bewundernswertem. Danke an Mark Menghi, Charlie Benante und Reigning Phoenix Music (RPM).“
Für Menghi stellt KING ULTRAMEGA nicht nur eine persönliche, sondern auch eine musikalische Herausforderung dar. „Ich bin in meinem Leben schon durch viele Tiefen gegangen. Eigentlich sollte ich nicht mehr hier sein, aber ich bin es“, verrät er. „Meine vergangenen Probleme und Sorgen scheinen mir zu helfen, Chris noch etwas besser zu verstehen, weshalb ich nicht lange überlegen musste, um KING ULTRAMEGA ins Leben zu rufen.“
Die Songauswahl erfolgte instinktiv. „Sie beruht einfach auf meiner Laune“, erläutert Menghi. „‚Rusty Cage‘ wollte ich covern, da er einer meiner Favoriten auf einer meiner absoluten Lieblingsplatten ist.“ Weitere Tracks wählte Menghi in Momenten des Reflektierens und der Inspiration. „Wir haben noch viel mehr Musik in der Hinterhand. Die Schlagzeugspuren sind bereits vollständig aufgenommen und werden aktuell für kommende Veröffentlichungen ausgearbeitet.“
Das Ziel war jedoch niemals, Chris’ Schaffen neu zu erfinden. Es sollte mit dem nötigen Respekt in Ehren gehalten werden. „Es geht uns wirklich nur um das Feiern von Chris Cornells Musik“, so Menghi. Alle Beteiligten brachten ihren eigenen Stil ein, jedoch stets im Dienste des Songs und Cornells Erinnerung.
„Alle Musikerinnen und Musiker besitzen einen eigenen Stempel“, erklärt Menghi. „Hier bekommt die Welt schlicht das Beste von alle Beteiligten zu hören - und wir sprechen hier über Künstlerinnen und Künstler, die selbst Genres mitgegründet und geprägt haben und ganze Generationen auf musikalischer und gesellschaftlicher Ebene beeinflussen.“
Die Liste der Mitwirkenden ist in der Tat bemerkenswert: Kim Thayil, Charlie Benante, Joe Satriani, William DuVall, Bill Kelliher, Alissa White-Gluz, Kenny Aronoff, Menghi selbst und viele mehr. Der Mix alter Freundschaften und neuer Bündnisse ließ einen einzigartigen Zusammenhalt entstehen. „Wenn ich nur daran zurückdenke, dass ich Joe Satriani gefragt habe, ob er eine Instrumentalversion eines der prächtigsten modernen Gesangsstücke aufnehmen würde… Und was habe ich mir eigentlich dabei gedacht, Kim Thayil darum zu bitten, einem seiner eigenen SOUNDGARDEN-Klassiker neues Leben einzuhauchen?“, lacht Menghi. Es gab einfach keine Egotrips. Alle Beteiligten lebten die vorgegebene Vision und verstanden, dass es uns nicht nur um das Ehren eines inspirierenden Musikers, sondern auch eines unglaublichen Gatten, Vaters und Mannes geht.
Cornells Musik war für Menghi schon immer omnipräsent. „Chris Cornells war eine der wenigen musikalischen Konstanten meines Lebens“, sagt er. „Auf ihn konnte ich einfach nie verzichten.“
Die Reise von KING ULTRAMEGA wurde aber auch von einigen surrealen Moment begleitet. Die Aufnahmen mit Thayil waren einer davon. „Wo bin ich denn hier gelandet? Arbeitet ich wirklich mit Kim Thyail an einem SOUNDGARDEN-Song“?
Menghi fungierte die gesamte Zeit über als Kreativdirektor, immer die eine Frage vor Augen: „Würde Chris das gefallen?“ Jeder Schritt - von der Gastauswahl über den Mix bis hin zum Artwork - musste diesem Test standhalten. „Schon im Falle eines kleinsten Zweifels überlegten wir nochmal von vorne.“
Die Aufnahmen fanden distanziert und über mehrere Jahre hinweg statt. Die finalen Tracks wurden sorgfältig abgemischt, um den rauen Emotionen, die sie in sich tragen, gerecht zu werden.
Dabei ist Hoffnung das Hauptthema, das sich durch KING ULTRAMEGAs Werk zieht. Es ist ein Angebot an langjährige Fans, aber auch eine Einladung an jüngerer Hörerinnen und Hörer, die zeitlose Brillanz von Cornells Musik (neu) für sich zu entdecken. „KING ULTRAMEGA ist nur ein kleiner Fleck auf der Cornell’schen Landkarte“, ergänzt Menghi. „Wir wollen unaufdringlich daran erinnern, welch musikalisches Genie Chris war.“ Für Menghi und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter ist KING ULTRAMEGA etwas von beidem: eine enorm persönliche Herzensangelegenheit und eine der größten Ehren, die ihnen in ihrer Laufbahn zuteil wurde. „Über 30 Jahre später einem Mann Tribut zu zollen, der für mich zu jener Zeit der Allergrößte war, ist eine der tollsten musikalischen Auszeichnungen meines Lebens.“
„Loud Love“ Lineup:
Gesang: Lzzy Hale (HALESTORM)
Gitarre: Alex Skolnick (TESTAMENT / METAL ALLEGIANCE)
Bass: Mark Menghi
Drums: Dave Krusen (PEARL JAM)
Mehr zu KING ULTRAMEGA:
www.kingultramega.com
Über MusiCares
MusiCares unterstützt die Menschen hinter der Musik, denn Musik gibt der Welt so viel zurück. Mit Präventions-, Soforthilfe- und Rehabilitationsprogrammen fungiert MusiCares als soziales Sicherheitsnetz für die Gesundheit und das Wohlergehen der Musikgemeinschaft. Die Organisation wurde 1989 von der Recording Academy als gemeinnützige US-Organisation gegründet und setzt sich für das Wohl aller Menschen in der Musikbranche ein. Dies geschieht durch direkte finanzielle Hilfsprogramme, ein umfangreiches Netzwerk an Unterstützungsangeboten sowie gezielte Hilfsmaßnahmen in Krisensituationen.
Weitere Informationen unter: www.musicares.org
Über Reigning Phoenix Music
2023 gegründet, spiegelt Reigning Phoenix Music die hundertprozentig unabhängige Vision des Musikindustrie-Experten Gerardo Martinez sowie des Avionik-/Technik-Unternehmers Sven Bogner wider. Die grundlegende Idee hinter dem Label ist, Heavy Metal bzw. extremer, harter Musik jeglicher Coleur den für Erfolg nötigen Rückenwind zu verleihen. In diesem Rahmen soll einerseits etablierten Bands, aber natürlich auch neuen Talenten und gar Szene-Ikonen die bestmögliche Unterstützung innerhalb der Branche zuteilwerden. Allem voran steht jedoch, Künstlerinnen und Künstlern dabei zu helfen, ihre Musik und ihr Talent in gewinnbringenden Erfolg umzuwandeln.
Vergesst nicht, Reigning Phoenix Music auf YouTube zu abonnieren, um auf dem Laufenden zu bleiben, und neue Tracks in der „RPM New Releases“-Playlist auf Spotify zu entdecken: https://rpm.link/spotifynewreleasesPR.
Mehr zu RPM:
www.reigningphoenixmusic.com
Quelle: All Noir

