DEFENCES liefern Statement über die eigene Stärke
DEFENCES teilen „DEATH OF A DREAM“: Schmerzhafter Abschied und radikale Selbstverwirklichung.
Mit Future Palace im November auf UK-Tour.
Nachdem DEFENCES zuletzt gemeinsame Sache mit SKINDRED-Frontmann Benji Webbe gemacht haben („More Of Us (Than There Are Of Them)“), legt die britische Alt-Metal-Band jetzt mit frischem Material nach: „Death Of A Dream“ heißt die neue Single.
Inhaltlich setzt sich der Track mit dem schmerzhaften, aber befreienden Moment auseinander, alte Zukunftsvorstellungen über Bord zu werfen, um endlich zu sich selbst zu finden. Frontfrau Cherry Duesbury bringt es auf den Punkt: „Manchmal muss man einen alten Traum sterben lassen, um Platz für ein Leben zu schaffen, das sich wirklich nach einem selbst anfühlt.“
Soundtechnisch kreuzt das Quartett seinen markanten Gesang mit Nu-Metal-Zitaten und modernen Synth-Einflüssen und positioniert sich damit im selben Fahrwasser wie Genre-Kollegen à la Spiritbox, Bad Omens oder The Plot In You. Als Einstimmung auf die anstehende Live-Saison dient die Single ebenfalls: Im Herbst spielen DEFENCES im Vorprogramm von Future Palace bei deren UK-Dates.
Seht das Video zu "Death Of A Dream" hier: https://youtu.be/HXlGnC2lUCk
Streamt die Single hier: https://defences.lnk.to/deathofadream
Sängerin Cherry Duesbury über den Entstehungsprozess des Songs: „‚DEATH OF A DREAM‘ ist das Resultat davon, einige meiner tiefsten Wünsche und Vorstellungen endgültig zu Grabe zu tragen. Es geht um den Unterschied dazwischen, einen Lebenstraum nur unbewusst hinter sich zu lassen, oder wirklich zu akzeptieren, dass dieser Weg versperrt ist. Das fällt umso schwerer, wenn man eine Zukunft aufgeben muss, von der man einst felsenfest überzeugt war, sie mehr als alles andere zu wollen. Natürlich schmerzt diese Erkenntnis ungemein. Aber im Kern will der Song sagen: Selbstverwirklichung ist oft ein brutaler, zerstörerischer Akt – einer, der notwendig ist, um aus der Asche des Alten ein neues Leben entstehen zu lassen.
Dass mir die Texte so schnell und glasklar zugeflogen sind, hatte fast schon etwas Übernatürliches – was ziemlich passend ist, schließlich entstand der Track pünktlich zur Sommersonnenwende. ‚I get to decide how I wanna show up‘ war die erste Zeile, die ich aufgeschrieben habe. Das war nicht bloß eine Hookline, sondern der Gedanke, aus dem das gesamte Stück erwachsen ist. Es fühlte sich an, als würde mir mein zukünftiges Ich genau die Worte mitgeben, die ich nach dem ganzen Umbruch in meinem Leben und am Anfang dieses neuen Kapitels hören musste. Es tat unheimlich gut, nicht mehr krampfhaft nach Selbstakzeptanz zu suchen, sondern zu realisieren, dass ich längst dort angekommen bin. Der Song erinnert mich daran, nicht länger auf Bestätigung von außen zu warten, sondern mich selbst zu wählen, meinen Raum einzunehmen und zu mir zu stehen. Ich höre diese innere Stimme förmlich: ‚Du bist längst da – fang endlich an, danach zu leben!‘“
DEFENCES haben sich in Großbritannien und Europa einen starken Ruf als Live-Act erarbeitet. Neben ausverkauften eigenen Headliner-Shows und Auftritten auf großen Festivals teilten sie sich bereits mit RØRY, Future Palace, Trash Boat, Magnolia Park und RedHook die Bühne.
Mit ihrem Mix aus synthielastigen Melodien und druckvollen Riffs – getragen von der markanten Stimme von Sängerin Cherry Duesbury – entwickeln DEFENCES den modernen Alternative Metal konsequent weiter. Seit einem Jahrzehnt sowie über zwei EPs und drei Alben hinweg stehen Themen wie Introspektion, Selbstreflexion und innere Stärke im Mittelpunkt: „Self-Acceptance-Core“ in Reinkultur.
DEFENCES live (Support für Future Palace)
04.11. UK, London - The Garage
05.11. UK, Manchester - Academy 3
06.11. UK, Glasgow - Slay
07.11. UK, Leeds - Key Club
Tickets : https://www.defencesofficial.com/concerts
Line Up:
Cherry Duesbury - Vocals
William Young - Keys, Vocals
Calum Wilmot - Guitar
Kyle Parke - Drums
https://www.facebook.com/Defences
Quelle: Long Branch Records

