NICOTINE DOLLS - neues Video zur Albumveröffentlichung

Heute haben die aus New York stammenden Rocker Nicotine Dolls ihr Album „Nicotine Dolls“ via BMG veröffentlicht.

Auf allen 12 Titeln des Albums „Nicotine Dolls“ verbindet die Band das selbe launische Draufgängertum mit einer ungefilterten Erkundung von Begierde, Reue und Überleben. Die Band bewegt sich von der verzerrten Prahlerei von „Gimme Sympathy“ zum brodelnden Trotz von „To the Wolves“ und der groovigen Frustration von „Little Games“ und geht jeden Song mit gleichermaßen ungezügelter Energie und emotionaler Kraft an. An einer Stelle legte Newsome mit bereits blutenden Fingern ein Gitarrensolo hin.

Unter der gemeinsamen Produktion von Frontmann Sam Cieri und dem renommierten Hitproduzenten Marti Frederiksen (Aerosmith, Ozzy Osbourne) verbinden Nicotine Dolls verzerrte Gitarren, hämmernde Rhythmen und mitreißenden Gesang mit furchtlosem Songwriting und fangen so die explosive Chemie zwischen Cieri, Gitarrist John Newsome und Schlagzeuger Abel Tabares ein.

ALBUM "NICOTINE DOLLS“ JETZT ANHÖREN: https://nicotinedolls.lnk.to/NicotineDolls

Zudem veröffentlichen Nicotine Dolls ihre neue Single und das Musikvideo zu „Gimme Sympathy“ – ein verzerrter Ausbruch von Selbstbewusstsein.

Zur Inspiration hinter „Gimme Sympathy“ sagt Sam Cieri: „Es geht um die Menschen in deinem Leben, die nur nehmen können, ohne Verantwortung zu übernehmen oder den Wunsch zu haben, sich zu revanchieren. Sie sind die Blutsauger, denen wir erlauben, uns auszutrocknen – getarnt als wichtige Beziehungen. Und dann hüllen wir das Ganze in Chaos.“

Der Song folgt auf die Veröffentlichung der kathartischen Lead-Single „Enemy“ und des gemeinsam mit Desmond Child geschriebenen Titels „Here to California“.

„GIMME SYMPATHY“ JETZT ANHÖREN UND MUSIKVIDEO ANSCHAUEN

Bevor er 2018 die Nicotine Dolls gründete, schlug sich Sam Cieri fast drei Jahre lang mit Straßenmusik in der New Yorker U-Bahn durch. Im Laufe der Jahre baute er die Band Schritt für Schritt von Grund auf auf (wobei er zu einem bestimmten Zeitpunkt sogar sechs Jobs gleichzeitig ausübte, um die Aufnahmen und Tourneen zu finanzieren) und gewann eine treue Fangemeinde.

Um schließlich die Band zu werden, die sie schon immer sein wollten, mussten sie ihren alten Plan über den Haufen werfen. Dazu gehörte, ihre Besetzung neu zusammenzustellen, ein fertiggestelltes Album zu verwerfen und wieder zu jener rücksichtslosen Unbekümmertheit zurückzufinden, die Cieri ursprünglich dazu gebracht hatte, sich in den Rock ’n’ Roll zu verlieben. Kurz nach den Aufnahmen zu einem geplanten Nachfolger ihres Debütalbums „An Attempt at Romantic“ gingen die Nicotine Dolls auf ihre erste Tournee mit Newsome in der Besetzung und entdeckten schnell wieder den instinktiven Nervenkitzel der Rockmusik.

„Wir hatten so viel Spaß beim Musizieren mit John, und das erinnerte mich daran, wie ich mich als Teenager beim Rock ’n’ Roll gefühlt habe“, erinnert sich Cieri. „Mir wurde klar, dass ich lange Zeit die Musik gemacht hatte, von der ich dachte, dass andere sie hören wollten, anstatt Musik zu machen, die ich wirklich liebe.“

Nachdem die Band kürzlich bei BMG unter Vertrag genommen worden war, beschloss sie, ihren ersten Versuch für ein zweites Album auf Eis zu legen und von vorne anzufangen. „Ich wollte schon immer eine Platte wie die machen, die schließlich dabei herauskam, hatte aber nie die richtige Band, um das umzusetzen“, sagt Cieri. „Irgendwie hat einfach alles gepasst, und es fühlte sich wie Magie an. Deshalb ist es selbstbetitelt. Für mich ist es die erste echte Nicotine-Dolls-Platte.“

„Nicotine Dolls“ wurde in Nashville aufgenommen und verkörpert eine neu gewonnene Kühnheit, die aus einer Erkenntnis zu Beginn des Songwriting Prozesses entstand. Während der Zusammenarbeit mit dem legendären Songwriter und Produzenten Desmond Child (Aerosmith, Joan Jett & the Blackhearts) spielte Cieri ihm ein Demo eines Songs vor, den er über den Wunsch geschrieben hatte, eine kriselnde Beziehung zu retten, indem man in ein idealisiertes Kalifornien flüchtet. Neben der Änderung des Songtitels von „Waiting for California“ in „Here to California“ verwandelten Nikotin Dolls den Song in eine mitreißende Hymne darüber, wie man das Vorankommen dem Bedauern vorzieht.

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Quelle: Starkult Promotion