Ich hatte die schwebenden Leichen über Prag gesichtet und verfolgt – bis in die Wohnung eines gewissen Petar Kopanek, der es sich offenbar zum Ziel gesetzt hatte, ein „künstliches Menschlein“ zu erschaffen. Doch Kopaneks Wohnung erwies sich als tödliche Falle. Auf mich wartete eine Reise in die Vergangenheit, die auf dem Höllen-Friedhof enden sollte...
Die Vampirin Lukretia hat Dorian Hunter und Coco Zamis vor dem Verschmachten auf dem offenen Meer gerettet – im Auftrag des Widerstands, der Lord Magus VII. stürzen will. Oder paktiert Lukretia in Wirklichkeit mit dem Vater des Schreckens – einem unbekannten Dämon, der Dorian und Coco im Auftrag von Olivaro eliminieren soll?
Die Flucht vor Olivaro hat Dorian Hunter und Coco Zamis bis auf den offenen Pazifik geführt, wo sie ohne Treibstoff für den Außenbordmotor in ihrem Schlauchboot dem Tod entgegentreiben. Gequält von Durst und Verzweiflung verliert Coco das Bewusstsein, und Dorian wird von finsteren Visionen heimgesucht, als eine fremde Jacht zielgenau auf das Boot zusteuert …
Ein altes Trauma scheint die junge Greta nicht loszulassen. Zusammen mit ihrem Bruder kehrt sie in die abgelegene Waldhütte ihres Vaters zurück. Doch ein Ruf aus der Vergangenheit führt sie immer weiter in die Abgründe der tiefen, nördlichen Wälder.
Waldemar, Jupp und Grete verbringen ihren Lebensabend in einem idyllischen, aber auch langweiligen Altenheim. Bis mysteriöse Vorfälle die Routine ihres Daseins komplett durcheinanderbringen. Die rüstigen Rentner schmieden einen Plan.
„Schwebende Leichen über Prag!“ – Was es mit dieser sonderbaren Nachricht auf sich hatte, erfuhr ich am eigenen Leib, als ich in einem Ballonkorb den Nachthimmel über der Stadt observierte. Die Spur der schwebenden Leichen führte mich zum Homunkulus – einem künstlich erschaffenen Menschlein!