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Dorian Hunter - 41.2 - Penthouse der Schweine

VÖ: 07.06.19
(Zaubermond Audio)

Homepage:
ZAUBERMOND

Klapptext:

Dorian Hunter ist aus El Dorado zurückgekehrt und folgt der Spur von Michael Zamis’ Helfershelfer Igor Lipwitz nach Rio de Janeiro. Was hat es mit dem Macumba-Kult auf sich, der die Menschen von Rio in Angst und Schrecken versetzt? Hat die Anführerin der Macumba, Viviana, es auf Dorian abgesehen? Oder lauert der Feind an einem anderen Ort – im Penthouse der Schweine …?


Sprecher:

Dorian Hunter - Thomas Schmuckert
Jeff Parker - Volker Hanisch
Marucha - Andrea Pani Laura
Vincent Neiva - Gerhard Garbers
Domingo Marcial - Sidney Martins
Luisa Neiva - Karyn von Ostholt
Viviana – Alexandra Lange
Coco Zamis – Claudia Urbschat_Mingues
Portier – Henry König
Olivaro – Stefan Krause
Phillip – Tim Kreuer
Martha Pickford – Regina Lemnitz
Sacheen – Kirstin Hesse
Logenbrüder - Nicolas Könis, Tobias Lelle, Janis Zaurins
Bethany Bail – Karin Rasenack
Oliver Atkinson – Julian Greis
Joshua Dexter – Jarow
Colin Briggs – Kurono
Durchsage – Lotta Doll

Kritik:

„Penthouse der Schweine“: Die Fortsetzung der „Macumba“ Folge steigt in der heißen Phase der Story ein und ist noch gut für weitere, knappe 28 Minuten Spielzeit.. Der Macumba Cult und der Logenkult der Schweinemenschen liefern sich ein heißes Gefecht. Mittendrin Dorian Hunter und Buddy Jeff Parker, die gefangen in der Immobilienblase des Millionärs um ihr Leben fürchten müssen. Lediglich Traumprinzessin Marucha dürfen die beiden den glücklichen Ausgang dieser Folge anmarkern. Es wird deutlich actionreicher und rasanter in den Endzügen der Geschichte. Auch beschränkt man sich nun auf eher wenige Sprecher, und wechselt serientypisch ab und an pfiffig auch mal die Art der Schilderung. Schlussendlich ist auch „Penthouse der Schweine“ nur eine kurze Etappe zu größeren Handlungsgeschehnissen in naher Zukunft. Die Sprecher überzeugen hier und die gutturalen Laute der Schweine sind schon gruselig und abnormal. Musikalisch besticht man durch Vertrautheit und eine breit gefächerte Atmosphäre. Die Soundeffekte sind toll. Allerdings klingt das Maschinengewehrfeuer ein wenig zu zahm. Dies schmälert aber die über der Story liegende Stimmung in keinster Weise. Düster, dreckig und unheilvoll schließt man diese Storyetappe ab. Um bei der geringen Spielzeit des zweiten Teiles nicht einen wütenden Mob mit Mist- und Heugabeln vor der Zaubermond Zentrale aufmarschieren zu sehen hat man noch eine kurze, 15 minütige Bonusstory auf die CD gepackt, die sich in den aktuellen Handlungsverlauf der letzten Teile locker einpflegt. Ja, teilweise wirkt es ein wenig konstruiert und in die Länge gezogen doch schlussendlich ist der kurze Secret Service Ausflug zu Bethany Bail und ihrem leicht minderbemittelten frischen Agenten durchaus hörenswert. Was bleibt ist die Frage, ob man mit minimalen Kürzungen die Folgen 41.1 und 41.2 nicht doch auf einen Rohling bekommen hätte. Denn als Spielzeitverwöhnter Hunter Fan möchte man natürlich das Maximum aus jeder Folge herausholen, wenn diese nur alle 3 Monate erscheint. Was bleibt ist das Fazit: „Penthouse der Schweine“ bietet schmissige Hörspielkost innerhalb des Hunterversums, geizt nicht mit frischen Ideen und einem gutgemeinten Storybonus. Unter dem Strich bleiben 8 von 10 Punkte und lange 3 Monate bis zur nächsten Folge.

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