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JOHN SINCLAIR CLASSICS - 44 - Flugvampire greifen an

VÖ: 29.07.22
(Lübbe Audio)

Homepage:
JOHN SINCLAIR

Klapptext:

Urlaub im Hochland von Tibet: Was sich anhört wie ein entspannter Trip ans andere Ende der Welt, entpuppt sich für Suko und Bill Conolly als mörderischer Albtraum. Gejagt von Flugvampiren, verschanzen sie sich in einem nepalesischen Palast und setzen einen telepathischen Hilferuf ab – weil nur noch Geisterjäger John Sinclair helfen kann!


Sprecher:

John Sinclair – Dietmar Wunder
Erzählerin – Alexandra Lange
Bill Conolly – Detlef Bierstedt
Suko – Martin May
Marai – Kim Pfeiffer
Pamela Morton – Tanja Dohse
Lahore – Gen Seto
Sir James Powell – Achim Schülke
Passagierin – Gerlinde Dillge
Passagier – Micael Ojake
Polizisten Nicolas König, Andrés Mendez
Lahores Diener – Wolf-Dietrich Sprenger
Durchsagen – Daniela Reidies
Ansage – Jürgen Holdorf

Kritik:

Puh, vielleicht hätte man die Flugvampire doch besser im Hangar belassen sollen. Denn das einzige Alleinstellungsmerkmal für eine Vertonung ist hier, klar die Nummer 47 in der Gespensterkrimi-Reihe zu sein. Somit eine "Muss" und leider keine "Kann" Vertonung. Gut, dass die 50 bald erreicht ist. Möge die Storyauswahl dann bitte eine bessere sein! Der Einstieg zeigt sich plötzlich und sperrig. Habe zweimal geschaut ob ich auch mit dem richtigen Track gestartet bin. Auch erscheint vieles sehr rudimentär und der Einstieg des Sinclair Teams wirkt gezwungen. Überhaupt bekommt diese Folge über sehr weite Strecken ein sehr thrashiges Feeling, das Freunde der alten Tonstudio Braun Serie sicherlich freuen wird. Man muss es halt mögen. Rein technisch überzeugt man natürlich von der ersten bis zur letzten Spielminute. Satte Produktion. Liebevoll ausgestaltete Szenen und stimmungsvolle Musikcollagen sind über jeden Zweifel erhaben und man liefert eine extrem hochwertige Vertonung. Auch auf Seiten der Sprecher überzeugen alle Akteure bravourös. Allerdings muss ich hier in Bezug auf Gen Seto kurz den Finger heben. Denn gerade dieser ist mit seiner charismatischen und fast einzigartigen Stimme und Performance unabdingbar mit seinem Shimada Charakter verknüpft. Eine weitere Hauptrolle als Bösewicht wirkt hier unglücklich, weil man eben IMMER Shimada hört. Ansonsten bekommt der Sinclair-Fan hier leicht standardisierte Sinclair Classics Kost auf die Ohren, die inhaltlich leider wieder sehr fahrig wirkt. Unter dem Strich bleiben 6,5 von 10 Punkte. Bitte Liebes Sinclair Team, zukünftig mehr Grusel und Qualität bei der Romanauswahl jenseits der 50.


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