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HORROR TALES - 14 - Das Haus des Bösen

VÖ: 13.02.26
(Contendo Media)

Homepage:
CONTENDO MEDIA

Klappentext:

Für einen Neuanfang auf dem Land zieht die Familie Cavandish in ein altes Farmhaus bei Pluckley – einem Ort, über den man besser nicht zu viel fragt. Schon bald häufen sich unheimliche Geräusche, Schatten in den Fluren und das Gefühl, beobachtet zu werden. Etwas scheint zwischen den Wänden zu leben. Etwas, das nicht vergisst. Und nicht vergibt.

Sprecher:

Scott Cavandish - Sven Hasper
Evelyn Cavandish - Maud Ackermann
Lisa Cavandish - Magdalena Montasser
Jodie Cavandish - Magdalena Montasser
Prudence York - Katja Brügger
Don Shaver - Markus Pfeiffer
Annie Field – Manuela Dahm
Taxifahrer - Kim Hasper
Morty Bricks - Gordon Piedesack
Kathy - Daniela Bette-Koch
George – Julian Tennstedt
Credits - Jan Abraham

Kritik:

Ein hektisches Leben, ein Herzinfarkt und somit ein unfreiwilliger Neuanfang, der als Reset gedacht ist, treiben Familie Cavandish weit hinaus aufs Land. Einsam und ruhig soll es zum Leidwesen der beiden Töchter der Cavandishs sein. Erstaunlich schnell ist ein abgelegenes Haus über einen windigen Makler gefunden. Alles scheint perfekt, bis auf die überlesene Klausel im Kleingedruckten. Eine alte Untermieterin im Dachgeschoss. Unkündbar mit lebenslangem Wohnrecht. Man versucht, das unerwartete Ärgernis einträchtig hinzunehmen. Alles scheint in bester Ordnung, bis sich die ersten unheimlichen Vorfälle ereignen. Als man beginnt, Nachforschungen über die erzwungene Untermieterin Miss York anzustellen, dreht der Terror in ungeahnte Richtungen. Das Haus des Bösen ist eine wirklich bockstarke Folge geworden. Langsamer, träger Beginn, ein dezenter Anstieg der Ereignisse, der schlussendlich im Horror endet, sind inhaltlich schön homogen aufeinander abgestimmt. Was mich bei der Folge wirklich fasziniert hat, ist die grandiose Musikauswahl, die eine nahezu perfekte Atmosphäre zaubert. Auch die ein oder andere Gruselszene sorgt für pure Gänsehaut. So schön abgestimmte Szenen habe ich lange nicht mehr hören dürfen. Einfach toll gemacht. Die Sprecher sind spitze. Allerdings hätte eine Hauptrolle in der ein oder anderen Szene auch mal etwas gesteigerte Emotion vertragen können. Ein kleiner Makel. Das Sounddesign glänzt und erschafft starke und atmosphärische Momente. Müsste ich Vergleiche zusammenziehen, würde ich Das Haus des Bösen als eine sehr moderne Version des Gruselkabinetts einordnen. Eine verdammt gute Version, um es genau zu sagen. Hier stimmen Umsetzung und Flair bis aufs i Tüpfelchen. 9 von 10 Punkte.

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