Zur Zeit finden keine Konzerte statt. Sobald es auf den Brettern wieder rund geht, bekommt Ihr hier auch wieder die Informationen dazu.


METALMIND - Destiny

12 metalmind

VÖ: bereits erschienen
(Eigenproduktion)

Style: Power Metal

Homepage:
METALMIND

1998 zunächst als Projekt gegründet, wurde mittlerweile mehr aus dem einstigen Projekt, und zwar eine vollständige Band. „Breaking Down The Rules“ haut als kraftvoller Opening-Track fett ins Mett, Twingitarren im HAMMERFALL/HELLOWEEN-Turnus überwiegen. Das titelstück „Destiny“ schwadroniert fließend zwischen METALLICA/HELLOWEEN-Riff-Übergängen, die sich prima zum Gemisch rasanter Tempowechsel dynamischen Grooves und Pathos ergänzen. Der Gesang von Bandkopf Andre Siekmann wäre an noch um einiges ausbaufähiger hinsichtlich Ausdrucksstärke, den solch mächtig ins Gebälk krachender Powerspeedstoff wie „Breaking Down The Rules“, „Destiny“, oder „Lost in Hate“ schlichtweg braucht, um restlos vom Hocker zu hauen. Immerhin gelingt es mittels kraftvoller Backingvocals von Basser Mark Ciolek und dem zweiten Gitarristen Marek Pepperkorn, diesen Schwachpunkt oftmals gut zu kompensieren. Geige und Gitarre geben sich beim gelungenen Dreiminuten Instrumental „Awakening“ ihr Stelldichein. Gitarren und Schlagzeug sind so druckvoll sauber abgemischt wie es kaum besser geht. Unterlegt von feinfühligen Melodien gebettet ins erforderliche, dezent aber effektiv nie zu dick aufgetragene Bombastkostüm weiß auch das restliche zwischen Stampfgroove, heroischem Pathos und sattem Powerspeed wandelnde Material („One Of Us“, „Sign of the Night“ und „Until The End“) rein instrumententechnisch zu überzeugen, wobei der Gesang sich zunehmend besser den Songs anpasst. Für „World of Darkness“ konnte sogar PRIMAL FEAR/Ex-GAMMA RAY-Sänger Ralf Scheepers gewonnen werden, das Gesamtergebnis kann sich nicht nur hinsichtlich Gesang hören lassen. Geige und Gitarre geben sich beim gelungenen Dreiminuten Instrumental „Awakening“ ihr Stelldichein.

METALLICA, HAMMERFALL, RUNNING WILD, HELLOWEEN, JUDAS PRIEST..., damit das angesprochene Fanklientel Bescheid weiß. 7,5 von 10 Punkten für ein gutes in Sachen Gesang noch etwas ausbaufähigeres Album, das eine Band zeigt, die zweifellos auf dem richtigen Weg ist!

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