HATE MEDIATION - Scars




VÖ: 24.05.2013
(Indie Recordings)

Homepage:
https://www.facebook.com/pages/Hate-Meditation/233581223442313?fref=ts

Das Intro „Prelude to Apocalypse“ von HATE MEDIATION ist schön mal verdammt düster und mit dem rohen Black Metal, der dann in „The Deceiver and The Believer“ folgt, wird klar, woher die Members der Band kommen, denn es steckt Blake Judd (Nachtmystium/Twilight) mit seinem Projekt dahinter. Das Stück ist so roh und klirrend, dass man unwillkürlich sofort so Bands wie Beherit in den Sinn bekommt und auch „Impure Rage“ ist klarer Black Metal der alten Schule, grimmig, roh und aggressiv, wie er sein soll. „End Times“ ist zwar auch ein rasendes Brett, doch hier scheint der Sound stark in die Knie zu gehen, denn gerade hier merkt man, dass die Produktion leiser ist als die vorherigen Songs. Herrlich dreckig und im Mid Tempo lassen uns die Herren „The Genocide March“ entgegenfliegen, das mitunter auch von seinen aus dem Hintergrund tragenden Keys beflügelt wird. Danach wird überfallartig in „Wrath and Revenge“ getrümmert wie wahnsinnig und das fiese Gekeife kommt bei den Knüppelparts einfach am Besten rüber. Am Ende geht „Scars“ ganz langsam von statten, das grenzt schon an Doom und geht nahtlos zum Outro „Shadow World“ über.
Für Black Metal Fans der 90'er eine klare Empfehlung, wer auf glattgebügelten Sound steht, sollte hier weg bleiben.

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