KATAKLYSM - Wainting For The End To Come

VÖ: 25.10.2013
(Nuclear Blast Records)
Homepage:
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„Heaven's Venom“ war von den kanadischen KATAKLYSM zwar ein annehmbares Album, aber so richtig haben mich die Highspeed Maniacs da nicht überzeugt und so war ich sehr gespannt, was anno 2013 aus Kanada angeflogen kommt.
Der Opener „Fire“ gibt sich erst mal recht melodisch, bevor die Drums eine Blast Attacke der fettesten Art raus hauen. KATAKLYSM schaffen es hier leicht, einen abwechslungsreichen Song zu kreieren, der in Sachen Speed und Druck geil harmoniert. Auch die Vollgas Attacken in „If I Was God - I'd Burn It All“ sind eine wahre Pracht, KATAKLYSM machen für mich da einen richtigen Schritt, sie besinnen sich mehr auf ihre Wurzeln, können dazu auch noch mit walzender Double Bass und einer coolen Groove / Melodie Linie punkten. Mit dem miest im Mid Tempo drückenden „Like Animals“ kommt vor allem Front Grunzer Maurizio Iacono wieder wie gewohnt heftig zur Geltung, danach bauen massive Riffs „Kill the Elite“ auf, das dann wie ein Orkan fegt. Den technisch versierten Death Metal mit ordentlich Feuer unterm Arsch präsentiert „Under Lawless Skies“, ein Song, der vertrackt und tragende Härte miteinander vereint. Dieser fett walzende Groove bleibt in „Dead & Buried“ aufrecht gehalten, den wir auch in „The Darkest Days of Slumber“, nur da etwas verspielter. „Real Blood - Real Scars“ nimmt dann etwas mehr an Fahrt auf und die Vocals sind teils schon Black Metal artig gescreamt und in „Empire of Dirt“ wird wieder richtig der Knüppel aus dem Sack gelassen. Voll Power und extrem heavy beendet „Elevate“ das Album, bei dem man KATAKLYSM auf jeden Fall gratulieren muss, 8,5 Punkte sind für dieses Extrem Metal Album voll verdient.

