DEROGATORY - Above All Else




VÖ: 06.12.2013
(F.D.A. Rekotz)

Homepage:
www.facebook.com/pages/Derogatory-DeathMetal/206246546127752

Das Ami Death Metal Quartett von DEROGATORY haut hier sein Debüt raus und das könnte in Sachen Brutalität und Technik nicht besser laufen. Nach dem Intro fliegen in „Into the Depth of Time“ gleich ordentlich die Fetzen, das ist eine geschickte Mischung aus gnadenloser Raserei und vielen, geschickten, technischen Breaks. Bei „Cryopreservation“ werden alte Morbid Angel Fans vor Freude rotieren, so knallen die Amis hier eine wütende und aggressive Death Metal Salve raus und auch „Above All Else“ weiß in Sachen Technik und Härte total zu überzeugen. Meine Fresse, was haben die Jungs hier ein Tempo in „Immortal Divine“ zu Beginn drauf, dieses wird zwar „nur“ zum Up Tempo degradiert, aber wie die hier ein Gemetzel nach dem anderen fabrizieren, ist schon ganz schön heftig. Erneut klar an Morbid Angel erinnert „Foretold in My House of Seance“, das in Sachen old school einfach nur sitzt. In „Cenotaph“ prügeln DEROGATORY, als gäbe es kein morgen mehr und haben dennoch verdammt geile Breaks mit eingebaut, während „Twisted Aeons of Burning Galaxy“ schon fast Thrash mäßig rumpelt, sich dann aber klar zum Death Metal bekennt. Das technisch saubere „To Escape What Is Now“ beendet die Scheibe und das ist Death Metal wie er sein soll, hart, roh, unverfälscht und mit 8,5 von 10 Punkten belohnt.

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