IRON DOGS - Free And Wild

VÖ: 02.12.2013
(Iron Bonehead Records)
Homepage:
www.facebook.com/IronDogs
Die Kanadier von IRON DOGS bestehen erst seit 2011, haben aber schon eine EP und nun das zweite Album auf dem Markt, das sich ganze klar dem Heavy / Speed Metal annimmt. In flotter Manier fegt das „Firebird“ aus den Boxen, meist siedelt sich die Musik hierbei im Speed Metal an, doch immer wieder tauchen da ein paar Iron Maiden Riffs mit auf, die klar die Einflüsse der Band bedeutend mitgeprägt haben. Mit „Kingdom of Steel“ kommt wuchtiger, klassischer Metal und wenn man den Titel nimmt ist klar, dass hier Manowar auch ein wenig mit einfließen. Mit dem Titelstück wird wieder flotterer Metal zelebiriert, der nach vorne treibt, während die Jungs in „Adversity“ wieder mehr einen Maiden / Manowar Mix einfließen lassen. Speed pur ist in „Evil in the Keep“ angesagt und auch „Cannibal Death Cult“ fegt flott aus der Anlage. „Storm Warning“ ist zwar im Grunde simpel gespielt, greift aber mit seinem catchy Groove, während am Ende in „Island of the Dead“ noch mal Mitgröhl Speed angesagt ist.
Alles in allem eine Scheibe, die in Sachen Sound besser sein dürfte und auch die Musik hat eindeutig noch Luft nach oben, so dass hier 6,5 von 10 Punkten in Ordnung sind, ich denke mal, wenn sich IRON DOGS erst mal etabliert haben, wird da ein großer Schub kommen.

