SMOTHERED - The The Inevetable End




VÖ: 06.12.2013
(Soulseller Records)

Homepage:
www.facebook.com/SmotheredSWE

Dem Namen entsprechend beginnt das Intro auch wie ein „Ritual“, um dann mit klassischem Schweden Riffing schon die Richtung Death Metal vorzugeben. In „Dead But Dreaming“geht dann ordentlich die Post ab und ich fühle mich in den guten alten Zeiten, als Dismember ihr Debüt auf den Markt gebracht haben. Hier geht es voll auf die Zwölf und es wird mit hohem Speed knallhart das Feld beackert. Hier und da ein Break gehört sich natürlich und danach macht „Sovereign“ mit seinem Mid Tempo Groove ordentlich Theater und auch ein paar Highspped Knüppel Parts sind auch mit voller Wucht dabei. Mit „Re-Animated“ wird dann in hohem Speed geholzt, was das Zeug hergibt, zwar nicht neu, was hier aus den Boxen kommt, aber heftig, altbewährt und eben auch gut. „No One Left to Kill“ legt sogar noch eine Schippe drauf und trümmert am oberen Speed Limit volles Rohr drauf los, im Mid Tempo drücken dazu die Double Bass wie die Sau. Danach ist „The Crawling Chaos“ zu Beginn wieder hart im Mid Tempo stampfend, doch das Up Tempo lässt nicht lange auf sich warten und so kommt hier eine weitere, typische und aggressive Schweden Tod Nummer.
Am Ende haben wir dann 10 Songs mit knapp 41 Minuten Spielzeit, die das Death Metal Rad nicht neu erfinden, aber grundsolide für 7 von 10 Punkten hämmern.