RECKLESS MANSLAUGHTER - Blast Into Oblivion




VÖ: bereits erschienen
(Final Gate Records)

Homepage:
www.facebook.com/RecklessManslaughter
www.finalgaterecords.com

Death Metal der brachialen Art gibt es hier auf dem Zweitwerk der Deutschen, die mit „Storm of Vengeance“ verdammt heavy und reichlich Double Bass im Mid Tempo kreisen und so recht nah an Bolt Thrower kommen. Vor allem merkt man den Bass, der immer herrlich wummert und wie bei „Sadistic Salvation“ voll in die Magengrube haut. Was sich hier anfänglich nach Mid Tempo Death in der Richtung Debauchery anhört, steigert sich im Mittelpart zu einem aggressiven Schlachtfest, um dann wieder mit der Double Bass zu walzen. Beim folgenden „Rotten Memories“ kommen mir erneut Bolt Thrower in den Sinn, nur dass Sänger Leimy noch einen Tacken tiefer growlt. Wie eine Panzerfraktion rollt „Blinded by Rage“ schwer wie Sau einem aus der Anlage entgegen und auch das mächtig drückende „Faith Is Broken“ ist Death Metal der wuchtigen Art. Beim „Unternehmen Zitadelle“ brechen alle Barrikaden und RECKLESS MANSLAUGHTER knüppeln auch mal, was das Material hergibt, doch die bedrohliche Schwere ist immer da und räumt im Mid Tempo wieder alles ab. „Nuclear Postman“ ist ein Manstractor Cover, aber das fällt kaum auf, denn das hätte auch locker aus der Feder der Jungs hier stammen können und schon sind wir mit „Iron Casket“ am Ende, wo noch mal so richtig wüst und zäh Death Metal zum Besten gegeben wird.
8 Punkte für Musik, Sound und Cover sind hier eindeutig angebracht.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.