DISMAL - Giostra Di Vapore

VÖ: 24.01.2014
(Dream Cell 11 Entertainment)
Homepage:
www.facebook.com/pages/Dismal-the-Waltz-of-Mind/41699673160
Acht Jahre liegt das letzte Album von DISMAL zurück und ich hätte, nachdem ich das neue Album gehört habe, nicht unbedingt gebraucht. Der Opener „The Four Vibrations“ hört sich wie ein viel zu langes Intro an, ein wenig Gesang, etwas angehauchter Bombast und fertig ist es, das kann es nicht wirklich sein. Doch dann denke ich und lausche „Giostra di Vapore“, oh mein Gott, die Stimme verzaubert mich gar nicht, die Samples klingen nach Reißbrett und Spannung in dem Stück ist einfach Fehlanzeige. Klassik trifft Gothic sollte man bei DISMAL meine, so kennt man es zumindest von früher und „ll Ballo Degli Obesi“ schafft es ein kleines Bisschen in diese Richtung, aber überzeugen kann das Stück auch nur teilweise. Rein von den klassischen Instrumenten ist „Microcosm & Macrocosm“ ganz annehmbar, doch gerade der Gesang ist hierbei wieder so völlig nebenher laufend, den hätte es nicht gebraucht und so wird das einfach nix.
Für mich ist diese Scheibe für den Abspann eines viertklassigen Films zu gebrauchen, zu mehr aber nicht und daher sind 2 von 10 Punkten noch gut gemeint.

