NORTHERN PLAGUE - Manifesto


01 northernplaque

VÖ: 24.01.2014
(Folter Records)

Homepage:
www.facebook.com/northernplague

Das Debüt der polnischer Death / Black Metaller beginnt mit „Century of Waste“, das zu Beginn mit einer harten Schwere zu drücken beginnt, doch nach einer herrlichen Riff Salve wird Vollgas gegeben, doch die Band schafft es mit Leichtigkeit, ihren interessanten Tempowechsel beizubehalten und so beeindruckt schon der Opener mit Härte und Tempo. Mit etwas Technik und Breaks startet „Divide et Impera“ doch das bruale Blast Gewitter läst nicht lange auf sich warten und auch hier wird der Speed immer wieder geschickt verschleppt. Eine vernichtende Prügel Orgie gibt es mit „Reign Mother War“, das zwar auch ein paar coole Breaks inne hat, aber in der Hauptsache ein total rasendes Brett ist, während „Let the World Burn“ von seinem Mid Tempo und den Double Bass lebt. Nur nach dem Solo brechen die Polen extrem aus und fegen alles um. So ist es auch kein Wunder, dass „The Edge“ weiterhin dieses gute Rezept aus Raserei und drückendem Mid Tempo anwendet, dem mit „Legion“ eine träge, aber stark drückende Nummer folgt. Doch danach soll mit „Unclean Words“ alles nieder geballert werden, auch wenn sich da im Mittelpart ein fast schon melancholisch angedeuteter Part befindet. Am Ende steht noch das Titelstück mit einer dichten Atmosphäre und wenig Speed, so dass der Track richtig drohend wirkt und wer auf NORTHERN PLAGUE's Landsmänner Vader oder Behemoth steht, der wird hier auch Gefallen dran finden. Mir entlockt die Scheibe 8 von 10 Punkten.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.