VORNTH - Vornth


01 vornth

VÖ: 27.01.2014
(Iron Tyrant)

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Aufkommender Sturm, das Riffing setzt ein, eigentlich alles Vorzeichen, dass es gleich mal gut abgehen wird, doch das Intro „2740°“ bleibt da noch sehr zurückhaltend, was sich aber bei „Evil Blood“ schlagartig ändert. Hier rumpeln die Schweden im chaotischen Black / Thrash wie die Sau und ballern ein knallendes old school Brett aus den Boxen. „Rapid Death“ bleibt auf dieser Fährte, und kracht völlig altbacken daher, wie es danach auch „Rip Rip Rip“ macht. Freunde von alten Messiah oder auch alten Kreaotr werden bei solchen Stücken oder auch „Darkness and Steel“ ihre helle Freude haben. Die Soli sind krass und abgedreht und „Spit Black Fire“ ist ein rasender Chaos Batzen. Der „Devil“ hingegen besitzt einen Arschtritt Groove und bei dem fast komplett instrumentalen „Bleed“ werden die Schweden richtig sanft. Danach soll aber mit „Metal Skies“ dann wieder volles Rohr gepoltert werden und auch der „Axemurder“ fegt in bestialischer Form und vor allem old school wie verrückt. Bei „Death's Horse“ wird’s anders, da legen sich die Schweden fats auf klassischen Metal fest und lassen im Mittelpart auch wieder den ruhigeren Klängen den Vortritt und auch das finale „Grave of the Living“ ist eine sich durchgehend im Mid Tempo aufhaltende Nummer.
Nicht schlecht, das Gerumpel geht mir gut rein und kriegt 7,5 von 10 Punkten.