MANTAR - Death By Burning


02 mantar

VÖ: 07.02.2014
(Svart Records)

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Das Hamburger Duo MANTAR zockt auf ihrem Debüt mit Leichtigkeit richtig dreckige und rotzige Mucke, die bei „Spit“ sofort im Ohr bleibt, dort geil groovt und Laune macht. „Cult Witness“ besticht vor allem durch seinen rohen Sound, den wummernden Bass und erneut einer genialen Eingängikeit, während sich „Astral Kannibal“ ganz nah dem Doom nähert und dort wie ein kriechender Lemmy klingt, denn das Dreckige, was Motörhead ausmacht, wonach „Into The Golden Abyss“ die Richtung Groove, schwerfälliges Riffing und powernde Parts inne hat, die an machen Stellen Darkthrone mäßig klingen, zudem aber mit reichlich Atmosphäre ausgestattet sind. „Swinging the Eclipse“ treibt dann ordentlich nach vorne und klingt richtig fetzig, hat aber auch wieder diese stampfenden und roh pumpenden Parts inne. Mit einer Portion Düsterness besticht „The Berserker's Paths“, vor allem bei den gesprochenen Gesangsparts, die zu der druckvollen Mid Tempo Mucke einfach bestechen. Danach wird es mitunter verdammt schnell in „The Huntsmen“, der an manchen Stellen knüppelt wie verrückt, dann erneut in diesen dreckigen Groove wechselt.
Unterm Strich stehen hier 10 Songs und knapp 45 Minuten Spielzeit, die es in sich haben und so können MANTAR gleich bei ihrem Debüt 8 von 10 Punkten einfahren.