MATT SCHOFIELD - Far As I Can See



VÖ: 14.02.14
(Provogue/Mascot Label Group)

Homepage:
www.mattschofield.com

MATT SCHOFIELD zählt nicht umsonst zu den aktuell besten und erfolgreichsten Blues-Gitarristen, auf seinem neuen, fünften Album „Far As I Can See“ zeigt der Engländer einmal mehr, warum ihn einige bereits mit ERIC CLAPTON vergleichen. SCHOFIELD ist sich seines Könnens wohl bewusst, hat aber keine Probleme damit, sich zurück zu nehmen und so den Songs genug Raum zu lassen. Seine Jazz-Vergangenheit kann und will der Künstler dabei gar nicht leugnen und so geraten Tracks wie „Clean Break“, „Breaking Up Somebodies Home“ oder „Oakville Shuffle“ zu absoluten Highlights, die selbst bei der großen Menge an guten Veröffentlichungen die Messlatte für andere Künstler sehr hoch legen. Absolutes Glanzstück ist allerdings das abschließende „Red Dragon“, hier wirft MATT SCHOFIELD alle Zurückhaltung über Bord und dürfte den einen oder anderen Gitarristen mit offenem Mund zurücklassen.

Fazit: Eventuell schon das Blues-Album des Jahres und auch wenn man mit Superlativen vorsichtig sein soll, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass dieses Jahr im Blues-Genre noch etwas Besseres erscheint. 9,0 von 10 Punkten.

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