SOREPTION - Engineering The Void


02 soreption

VÖ: 18.02.2014
(Unique Leader Records)

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Die schwedischen Deather legen hier ihre zweite Scheibe vor und sind nicht nur extrem schnell und brutal, sondern lassen wie in „Reveal the Unseen“ auch mal gerne ein paar technische Passagen mit einfließen, die das Stück schon sehr hörenswert machen, dazu gesellt sich wie bei „The Nature of Blight“ auch starkes, vertracktes Spiel und ein paar Vocals halten sich nah am Black Metal auf, so dass man hier eine richtig anspruchsvolle Death Metal Nummer hat. „Breaking the Great Narcissist“ ist zwar auch in Sachen Frickel Death nicht ohne, doch hier haben es die Schweden meiner Meinung nach etwas übertrieben und zu Beginn des Stückes zu viel Breaks mit rein gepackt, doch das machen die Baller Passagen dann wieder gut und holen die Kastanien aus dem Feuer.In „A Speech to Survival“ wird durch die Double Bass im Mid Tempo ordentlich gebollert, Breaks sind massenhaft vorhanden und die Aggression schießt in die Höhe und in „Utopia“ ist das Tempo gemäßigt, die Härte aber allgegenwärtig. Der Speed nimmt in „Monumental Burden“ wieder zu, doch in „I Am You“ wird es für meinen Geschmack doch etwas zu vertrackt. Dafür kloppt „Engineering the Void“ am Ende noch mal ordentlich drauf, so dass hier eine gute, aber nicht überragende Scheibe vorliegt, die 6,5 von 10 Punkten bekommt.