EMBRYONIC DEVOURMENT - Reptilian Agenda

VÖ: 18.02.2014
(Deepsend Records)
Style: Brutal Death Metal
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Embryonic Devourment
Hier ist das dritte Album der Brutal Deather aus den Staaten und nach einem kurzen Intro Part bei „Challenging All Forms of Hope“ bricht der Sturm sofort los. In technischem Geballer und feinen Breaks durchzogen hauen die Amis hier ein wahres Brett aus Brutalität und Originalität raus, das sich mehr als nur sehen lassen kann. Auch in „Masonic Angeldust“ frickeln die Jungs das Todesblei in extremer und harscher Art, die Sprachsamples sind perfekt, das hebt die Atmosphäre ungemein, bis dann hart und heftig gezockt wird. „Reptiliphiliac“ trümmert in bester Cannibal Corpse Manier aus den Boxen und mit „Experimental Deformation“ bleibt es weiter sehr hart, aber ein gewisser Groove lässt sich nicht verleugnen. Dafür bläst „Suffer the Seas of Gore“ wieder technisch und flott zum Angriff, Rückzieher werden hier nicht gemacht, das ist Brutal Tech Death der feinen Art. Der orientalische Touch zu Beginn von „Sealed With Resin“ passt, bevor auch hier die Abrissbirne betätigt wird und „Whilst the Rich Dine“ ist ein weitere Track, der einfach alles plättet. Das Finale macht „Bloodgift“ und auch hier lassen EMBRYONIC DEVOURMENT keinen Zwiefel daran, warum sie in der Brutal Death Szene unverzichtbar sind und daher sind 8,5 von 10 Punkten auch verdient.

