GOLEM - Eternity: The Weeping Horizons / The 2nd Moon


04 golem

VÖ: 04.04.2014
(F.D.A. Rekotz)

Style: Death Metal

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Golem

Die deutschen Deather von GOLEM sind seit 1989 aktiv und F.D.A. Rekotz legt hier ihre beiden ersten Scheibe aus den Jahren 1996 und 1998 neu auf, die, wer sie verpasst haben sollte, nun endlich zulegen soll, denn hier ist der Death Metal wie er sein soll.
Im Opener des „Eternity“ Albums „Throne of Confinements“ gibt es sofort auf die Glocke, die Jungs zocken in brachialer Gewalt, variieren im Tempo verdammt stark und wissen zu jeder Sekunde, die Aggression rüber zu bringen. „Mental Force“ treibt auch gnadenlos nach vorne, besitzt Power ohne Ende und vor allem sind die heftigen Baller Passagen einfach herrlich und zeitlos. Auch in drückenden Ebenen sind GOLEM eine Macht, das hört man klar in „In My Favourite Darkness“ und man spürt förmlich die Faust im Nacken wogegen „Dedication“ meist wieder geschickt den Fuß auf dem Gaspedal hat.Breaks und Geballer hat „Message from the Past“ geladen und feuert aus allen Rohren und auch „Reflections of Eternity“ geht mächtig ab.
Das Zweitwerk „The 2nd Moon“ startet mit „The Wanderes“ und setzt den sehr starken Weg des Debüts fort. Druckvoll wird hier im Mid Tempo Detah Metal gelebt, der auch gerne mal mit feinen Baller Passagen garniert wurde. Verdammt Break lastig ist „Departure“ und hat zusätzlich noch absolut feine Melodiebögen mit dabei, während „Old Father Eternity“ doch öfter mal auf der Überholspur ist. „God Emperor“ ist mit reichlich Double Bass ausgestattet, doch in „Renewal“ finden sich wieder diese heißem Prügel Parts voller Wucht. Ganz sanft endet mit dem Titeltrack Album Nummer zwei der Herren und beide Scheiben haben ihre 8 von 10 Punkten sicher und sollten auf jeden Fall in gut sortierten Sammlungen stehen, denn hier besteht Pflicht.