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SINISTER - Deformation Of The Holy Realm

05 sinister

VÖ: 29.05.2020
(Massacre Records)

Style: Death Metal

Homepage:
SINISTER

Die holländischen Deather sind eigentlich in der Kategorie „unkaputtbar“ einzustufen, legen sie hier doch ihr nunmehr schon 14. Studioalbum hin.
Das beginnt mit „The Funeral March“, einem mehr als pompösen Intro, das einen richtig majestätischen Touch besitzt. Das Titelstück macht das, was die Fans von SINISTER erwarten, flotter Death Metal prescht aus den Boxen und ist immer wieder mit vielen Breaks durchzogen. Auch „Apostles of the Weak“ ist wansinnig rasanter Death Metal, der aber hier und da mal den Hamg zum Melodic Death hat, mit einer sehr guten Atmosphäre aufwartet und abermals mit Breaks der feinen Art bestückt ist. Danach hält sich „Unbounded Sacrilege“ gerne auch mal im Mid Tempo auf, aber die flotten Ausbrüche sind alle perfekt gesetzt. „Unique Death Experience“ hält sich gerne im flottesten Sektor auf, kann aber erneut mit sehr variablem Spiel überzeugen und erneut kommt so ein mächtiger Druck aus dem Hintergrund auf. Richtrig düster geht es hier und da mal bei „Scourged by Demons“, aber auch hier haben SINISTER immer verdammt gute Ideen, um den Spannungsbogen aufrecht zu halten, um dann mit „Suffering from Immortal Death“ wieder so einen umwerfend hymnischen Intro Part zu haben. Nach diesem geht es sowohl technsich als auch rasend zur Sache und das Solo schneidet ohne Ende. Mit Mönchsgesang startet „Oasis of Peace - Blood from the Chalice“ und wird dann zu einer Death Metal Dampframme der heftigen Art, denn hier bricht ein wahnsinniger Orkan los. Zäh und weit öffnend wird bei „The Ominous Truth“ begonnen, um dann erneut ein Death Metal Gewitter über uns herein ziehen zu lassen und mit dem Outro „Entering the Underworld“ legt sich dann der Staub wieder.
SINISTER, das stehr für Death Metal mit Qualität und kriegt auch verdiente 8 von 10 Punkten.

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