MASSACRED - Mortal Annihilation

12 massacred
VÖ: bereits erschienen
(Rotten Roll Rex)

Style: Horror Death Metal

Homepage:
MASSACRED
ROTTEN ROLL REX

MASSACRD aus Argentinien haben eine ellenlange List an Veröffentlichungen und da gibt es Brutal Death Metal bis zur Ektase. Schon „Viral Extermination“ lässt es brutal rasend im Gebälk krachen, die Vocals extrem tief und derb, zwischen der Raserei auch mal fetzige Mid Tempo Parts und sogar bedrohlich wirkende Samples, was man auch von „Cadaverous Mass Extinction“ locker behaupten kann. Zäh kriechend eröffnet „Blood-Splattered Wasteland“, dann setzen Double Bass ein, die an Bolt Thrower erinnern und dann kommt der erhoffte Prügel Ausbruch dann doch noch. In druckvollen Mid Tempo siedelt sich „Mortified Existence“ an, um dann Break verliebt „Decayed Landscape“ raus zu holzen. Im Highspeed hämmert „Neurotic Putrefaction“ drauf los und macht keine Gefangenen und nach seinem Sample Intro knüppelt „Mutated Horror“ auch schonungslos drauf. Kurzes Mid Tempo und schon geht auch bei „Cadaverous Reign“ mächtig die Post ab und danach bleibt „Septic Spawn Of Undead Ruin“ eine ganze Weile im Headbanger Mid Tempo, um dann voller Aggression auch mal zu knüppeln. Zäh und bedrohend kriecht „Necrotic Onslaught“ auf uns zu, um dann hier und da Überfall artig zum Highspeed überzugehen, was „Purulent Zombie Congregation“ dann weiter führt, und das mit sattem, fetten Riffing und rasenden Drums. „The Scourge Of The Unliving“ baut sich langsam auf, um sich bis zur extremen Brutalität zu steigern, während „Flesh-Eating Pandemic“ mit einem unglaublich geilen Ufta Drive beginnt, aber dann fast schon in doomige Ebenen übergeht. Dann setzen wieder fette Double Bass ein, die dem Song mächtig Druck verleihen. Kurz und knackig ballert mir „Gore-Soaked Devastation“ den Schädel weg und auch „Putrescent Aftermath“ hat ein mörderisches Tempo geladen. Splatter Sample, dann fährt „Decomposed Genocide“ einen Mix aus Drive und Geknüppel auf, der sich gewaschen hat und „Rotting Flesh Apocalypse“ walzt tonnenschwer los, um dann auf Dauerfeuer zu stellen. „Cyptic Obliteration“ feuert auch aus allen Rohren und hinterlässt nur verbrannte Erde. „Cranial Dismemberment Ritual“ lässt auch nur selten mal den Fuß vom Gas und trümmert wie ein Berserker, aber auch der Ufta Drive darf mal aufkommen. Mit schleppender Härte wälzt sich „Mangled Remains Of Humanity“ aus den Boxen, um dann mit „Terrorized“ schon einzuläuten, dass es hier mit den satten Riffs gleich abgehen wird und wir liegen da richtig. Auch „Brutal Disembowelment“ lässt es voller Aggression beben, der Raserei und Mid Tempo Mix zerstört alles, was im Weg steht. Als Bonus Tracks kommen noch „Undead Carnage“ hinzu, das auch Vollgas gibt, die Drums aber leider zu dünn klingen, was auch bei „Claws Of The Abyss“ zutrifft und auch wenn es rast wie die Sau, die Schießbude klingt zu hölzern. „Mangled Remains“ prügelt und groovt cool nach dem Sample Beginn und „Blood Bath“ ist Break verliebt, kennt aber selten Gnade. Zum Schluss kommt mit „Visceral Feast Of Darkness“ noch eine Single aus dem Jahre 2025, die zwar knüppelt wie verrückt, aber vom Sound her leider nicht ihre Wirkung entfalten kann.
Wer Mortician mag, wird MASSARED lieben und dieser Brutal Horror Death Metal hat es in sich, so dass es auch klar 8,7 von 10 Punkten gibt.

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