AxDxT - Warrior Alfa vs Docteur Neant

12 axdxt
VÖ: bereits erschienen
(Rotten Roll Rex)

Style: Grindcore / Goregrind

Homepage:
AXDXT

Die deutschen Porn / Gore Grinder legen hier ein Album hin, das mit 23 Songs bestückt ist und dabei „Opening“ und „Episode 1“ noch als Intro angesehen werden können. Mit „Warrior Alfa Vs Docteur Neant“ geht es dann los, stampfend, mal schnell, mal Growls, mal Squeals, alles was man braucht. Dazu steht viel Bass im Vordergrund und mit „Bodyshaping“ kommt kompromissloses Geballer auf, die Vocals sind mitunter total freaky und es geht hier mächtig zur Sache. „Neant Revenge“ ist ein kurzer Sample, der zu „Robot – neant“ übergeht und wo vor allem das Mid Tempo regiert und die Snare so herrlich trocken ist. Hier und da wird mal drauf gedroschen und auch auch Ufta Passagen passen hier sehr gut ins Gesamtbild. Vor allem der Growl / Squeals Mix am Mikro gefällt mir sehr gut. Dirt Groove gibt es bei „Alfa Storn“, „Episode 2“ ist auch mehr ein Intro Track, bevor „Nutriboost“ völlig abgedreht ist, kein Wunder, sind da auch Serrabulho mit dabei. Ah, französisch, aber leider nur gesprochen ist „Cindy et le professeur Mascutox“, um dann erst zäh und dann rsend „Megamuscle Processus“ zu präsentieren, wobei an Breaks nicht gespart wird und der geile Ufta Drive mit zur Geltung kommt. Eine Art Horror / Freak Sample ist „Genetico – Nanopuce“, dem das vertrackte und zäh kriechende „Upgradhead „ folgt, bei dem Lesbian Tribbing Squirt und es hier und da mal in vollem Speed abgeht. „Carbufast“ ist ein Gespräch mit Hintergrund Mucke, die gegen Ende trümmert wie Sau. „Episode 3“ ist wie gehabt ein Sample, doch wenn Jig Ai bei „Velocineant“ kann man schon erahnen, dass es hier rasant zur Sache geht, perverse Sample drin sind und das Ufta Spiel geil rüber kommt, was es auch zur vollsten Zufriedenheit macht. „Cuntdown“ ist wieder ein reiner Sample, der in „Turborace“ übergeht und da sind viele Breaks drin, rasende Ausbrüche und auch ein mörderischer Drive mit coolen Squeals, um dann mit „Bi-Curious“ wieder einen Sample Song zu bieten. Danach kommt mein absoluter Fave, denn Rectal Smegma sind bei „Questiomeet“ und da sind die Subwoover Growls ein einfach unglaubliches Brett zu der cool groovenden Mucke. Das „Fappy end“ wird frei von der Leber weg raus gehauen, das geht geradlinig nach vorne und groovt auch an manchen Stellen, um mit dem „Epilogue“ als Sample schon fast am Ende zu sein. Als Finale gibt es „Meilleurs amis du monde (voire un peu plus)“ , das funny rüber kommt und ein überaus cooles Album enden lässt, das von mir 7,9 von 10 Punkten bekommt.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.