PAGANIZER - As Mankind Rots

VÖ: 05.02.2026
(Xtreem Music)
Style: Death Metal
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PAGANIZER
Workaholic Rogga Johansson legt mit PAGANIZER hier Album Nummer 14 !!! vor und es ist ja wohl jedem klar, was hier kommt. Logisch, typischer Schweden Tod und da mit „As Mankind Rots“ in der schnellen Variante. Hier ballert, kracht und knallt es an allen Ecken und Enden, nur gegen Ende wird es ins Mid Tempo runter geschraubt. Dafür hält sich „Devoured“ permanent im Mid Tempo auf, wo auch mal rotzige Death Passagen einfließen, was sich auch eine Weile in „Aftermath Bleeder“ fortsetzt, beovr die Herren wieder volle Fahrt aufnehmen. „Only Maggots“ pendelt sich im gehobenen Up Tempo ein und dort findet man auch „Put On Your Gas Mask“, nur dass hier eine dreckige Attitüde mit hinzu kommt. „Hollow“ bewegt sich zwischen schleppendem und rasendem Detah Metal, teils auch etwas rotzig, um dann mit „A Testament To Madness“ eher schwerfälligen Death mit hin und wieder aufkommendem Aufstieg ins Mid Tempo zu bekommen. Zu mittlerem und höheren Tempo gesellen sich bei Afterworld“ auch mal knüppelnde Parts hinzu, die bei „The Rotting End“ auch mal in der Übezahl sind. Auch „One Way To The Grave“ ist eher verhersehbar, Up Tempo, weiter mit Geballer und dann wieder rutner ins Mid Trmpo. Am Ende ist „Vanans Mak“ noch mal Mid Templo Death mit einem massiven Schub, doch m Ende muss man sagen, dass es nichts mehr berauschendes ist. Zu Beginn war es geil, jetzt klingt es nach Stangenware und daher sind es leider nur 6,8 von 10 Punkten.

