SLAUGHTERDAY - Dread Emperor

02 slaughterday
VÖ: 13.02.2026
(Testimony Records)

Style: Death Metal

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SLAUGHTERDAY


Mit neuem Label im Rücken wollen es die Niedersachsen wieder richtig krachen lassen und da ist das schwerfälligen Instrumental „Enthroned“ am Anfang schon mal der richtige Einstieg. Dann nimmt das Ganze herrlich Fahrt auf und „Obliteration Crusade“ ballert herrlich im Up Tempo drauf los, bis sich die Jungs geschickt in schleppende Gefilde runter schalten, um dann mit dem Solo kurz wieder Gas zu geben. Zäh und mit fettem Riffing baut sich „Rapture Of Rot“ vor mir auf, das immer wieder von geilen Up Tempo Geballer aufgefrischt wird und Schon relativ nah am Doom befindet sich Astral Carnage“, das immer wieder mit vollem Geballer aufhorchen lässt und auch ein cooler Up Tempo Drive perfekt ankommt. Kurzer Aufbau, dann kloppt „Subconscious Pandemonium“ in geiler old school Manier drauf, hat einen starken Groove mit dabei und nicht nur die Tempowechsel sind stark auch das Riffing ist einfach prägnant. Tonnenschwer walzt das Titelstück alles nieder, aber im Solo kommt dann auch Speed auf, der sich gewaschen hat und hämmert wie verrückt. Bedrohendes Mid Tempo gibt es in „The Forsaken Ones“, doch hin und wieder werden wir auch total verprügelt, während in „Necrocide“ vor allem die Soli Passagen ein Brett sind, aber nicht nur das, hier lassen SLAUGHTERDAY auch technische Finessen einfließen und ein wenig Geballer darf ebenso wenig fehlen. Eine leicht dreckige Art fließt bei „Dethroned“ mit ein, das massiv drückt und von dem Riffing wird man förmlich zersägt. Am Schluss gibt es noch das Protector Cover von „Golem“ das eine rundum gelungene Death Metal Platte abrundet, die von mir klare 8,9 von 10 Punkten bekommt.