W.E.B. - Darkness Alive

02 web
VÖ: 20.02.2026
(Metal Blade Records)

Style: Symphonic Black Metal

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W.E.B.

Die Griechen fahren hier ihr erstes Live Album auf und der orchestrale Beginn vmit „Crimson Dawn“ ist dabei ein gelungener Einstieg. Die Musiker werden zu dämonischen Klägen bei „Pentalpha“ euphorisch begrüßt und das Stück stampfr dann hart und heftig aus den Boxen. Mit dem „Dark Web“ kommt dann auch noch symphonisches Spiel und hoher Speed auf, wo man zwischen Gothic und Extreme Metal hin und her wandert und beim Refrain auch noch sanfte Melodien hinzu kommen. „Into Hell Fire We Burn“ hat auch einen recht kurzen und düsteren Intro Part, knallt dann volle Kanne drauf, um dann über einen guten Groove bis hin zu total verschachtelt zu wirken. Der „Murder Of Crowns“ fängt mit Rabengeschrei an, wird dann zu einem sehr guten Mix aus Gothic Elemente und Symphonic Extreme Metal, herrliche Melodien zieren das Stück genau so wie schonungsloses Geballer und bei den stampfenden Parts kann das Publikum natürlich auch mitmachen. Mit Bombast und Epos eröffnet „Necrology“, das im Mid Tempo bleibt und dort eine Menge Pomp auffährt. Mit „Morphine For Saints“ wird die Aggression und der Drang nach vorne total spürbar, das geht, wenn auch selten schnell, hart zur Sache und endet mit reinem Riffing., das uns zu „Dragona“ überleitet. Hier darf bei der stampfenden Mucke erst al die Groud mitmachen, bevor höllisches Tempo aufkommt. Dann gehen die Griechen aber gerne wieder in tragende und epische Sphären über, um dann schon das finale „Eligos“ einzustimmen. Hier ist massiver Druck da, der sich in Highspeed entläd und der Live Mitschnitt wird auch mit dramatischem Epos ausklingen gelassen.
Ja, das ist ein Live Album, bei dem man mitgehen kann, das voller Aggression und Wucht, aber auch Melodien steckt. Wenn bei Live Alben die Wertung ausbleibt, so hat mich diese Scheibe doch voll gepackt und da hört man immer wieder gerne zu.