ABUSER - Blood Marks

05 abuser
VÖ: 07.05.2026
(Xtreem Music)

Style: Thrash Metal

Homepage:
ABUSER

Nach einem Demo und drei Singles gibt es nun das Debüt der polnischen Thrasher und das lassen sie mit „City Of The Innocent“ erst mal gemütlich im Mid Tempo angehen, doch mit kernigem Riffing wird Speed aufgenommen und trotz des hohem Tempo auch mit massig Breaks versehen. Die Vocals klingen fast ein wenig nach Mille von Kreator und das ist ein klasse old school Brett mit einem geil abgefahrenen Solo. Erst als Mid Tempo Nackenbrecher kommt „Auapended In Torture“ daher, dann wird ein wahres Thrash Gewitter daraus, dass dir voll in die Fresse knallt, Mitgröhl Parts sind inklusive und auch hier klatschen die Drums einfach nur großartig. „Blood Marks“ kloppt von der ersten Sekunde meinen Schädel ein, was für eine Thrash Granate explodiert hier, Wahnsinn. Die fasst der „Painbringer“ auch gleich auf und hier knallt es an allen Ecken und Enden, fuck Kommerz, das ist Thrash der alten Schule in genialer Form. Erst mit „Fin de siècle“ wird auch mal der Fuß vom Gas genommen und hier lassen die Polen ihre Technik absolut aufblitzen, da kann man bangen, bis der Arzt kommt und auch die Solo sägen einfach göttlich. Das nächsten 80'er Feeling kloppen ABUSER mit dem „Monument Of Atrocity“ raus und prügeln so was von gnadenlos, dass es eine Pracht ist und erst nach den Soli nehmen die Jungs etwas Tempo raus. Die nächste Hau Drauf Nummer steht mit „Struggling For Reality“ an und auch hier werden keine Gefangenen gemacht. Drückendes Mid Tempo und ein Soli zu Beginn prägen „Lethal Obsession“, das ein wahres Mid Tempo Feuerwerk ist, doch gegen Ende gehen mit den Polen die Gäule durch und da hämmern sie noch mal volles Rohr. Nach ganz kurzem Anlauf ist auch „Abuser“ sofort Feuer und Flamme, was rasenden Thrash betrifft und auch hier gibt es nur eins, voll ab nach vorne, und wie !! Auch in dem finalen „Wittnessing Madness“ bauen ABUSE eine massive Wand im Mid Tempo auf, die sie mit ihrem pfeilschnellen Thrash dann auch gleich wieder einreißen und auch hier fetzt das Solo gnadenlos.
Das ist Thrash, mit dem ich aufgewachsen bin, das ist ein old school Brett vor dem Herrn und das belohne ich sehr gerne mit 9 von 10 Punkten.

 

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