FROZEN SOUL - No Place Of Warmth

05 frozensoul
VÖ: 08.05.2026
(Century Meida Records)

Style: Death Metal

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FROZEN SOUL

Das dritte Album der Ami Deather starte mit „No Place Of Warmth“ und da ist der Intro Part schon so was von packend, dass man die Mucke kaum erwarten kann. Wenn die Truppe dann loslegt, kommen großartige Double Bass Attacken und druckvolles Mid Tempo aus den Boxen gepresst, die man als Huldigung an Bolt Thrower sehen könnte. Auch bei „Invoke War“ werde ich voll an die Wand gepresst, meine Fresse, was bauen FROZEN SOUL hier einen Druck auf. Die Double Bass bleibt an Bord, das Riffing sägt wie der Teufel und wenn dann das Tempo überraschend hoch geschraubt wird, ist das einfach fesselnder Death Metal. Mit „Absolute Zero“ wird anfangs volles Rohr geballert, dann kommt Mid Tempo Power auf, die sogar in Slam Death Parts übergeht, bevor nach mal im Highspeed nachgelegt wird und das in noch nicht einmal einer Minute Laufzeit. Sample und knarzender Bass eröffnen „Dreadnought“, das dann auch eine Death Metal Planierraupe wird, die zäh alles plättet, dem Chaos Will Reign“ folgt, das genau so zermalmend kriecht, aber mit den Double Bass wieder mörderische Härte aufkommen lässt und auch ein paar tackernde Snare Passagen sind mit dabei. Nach kurzem Anlauf bläst „Eyes Of Despair“ erst mal ein geiles Solo raus, kloppt dann heftig im Up Tempo weiter, um dann mit den rollenden Double Bass erneut zu agieren. Wenn die Amis dann auf einmal anfangen, immer wieder kleine Blast Angriffe zu starten, ist das die wahre Pracht. Der Intro Part von „Ethereal Dreams“ baut eine wahnsinnige Atmosphäre aug, mit dem Tempo wird saustark variiert und da gefällt es mir immer besonders, wenn das Tempo weit oben ist. Nach einem längeren Sample Part stampft „Skinned By The Wind“ mit technischen Breaks und trotzdem coolen Drive drauf los und bei der Dampframme „Deathweaver“ werden die Double Bass in feinster Manier wieder zelebriert. Nach etwas angezogenem Tempo lassen sich FROZEN SOUL wieder in wuchtiges Mid Tempo fallen, die Drums lassen den Speed aber immer wieder mal aufkommen wie auch das Double Bass Gedonner. Mit „Killin Time (Until It's Time To Kill)“ geht es im dreckige Drive los, dann wird mal zäh gekrochen und auch ein cooler Groove zieht sich durch die Nummer.
Kurz nd knapp kann man da sagen, dass die Platte einfach geil ist und in keiner Death Metal Sammlung fehlen sollte, was auch 9 von 10 Punkten macht.

 

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