PRIME CREATION - Souls Of The Fallen


VÖ: 26.06.2026
(ROAR) 

Style: Power Metal (zeitgemäß produziert) 

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PRIME CREATION 

PRIME CREATION kommen mit ihrem vierten Studioalbum aus den Pötten. Seit 2015 bestehend fast komplett in ursprünglicher Besetzung liefern PRIME CREATION ein Power Metalalbum reinsten Wassers ab, dass an eine härtere BEAST IN BLACK trifft SABATON-Variante und PAIN erinnert, geknüpft mit Einflüssen der Progressive-Abteilung erinnert. Düstermelancholie, kraftvoll produzierte Melodielinien, dunkel kehliger Gesang von Vocalist Esa Englund, Bombast-Nuancen, zeitweise spielt das unvermeidbare Keyboard mit rein, stört allerdings kaum, was am wohldosierten Einsatz des Tastenklimperinstruments liegt.

Zeitgemäß modern produziert gelingt es der Truppe mit Nummern wie „Alliance“, dem ungemein druckvollen „Blood Harvest“, „Ashes of Trust“ oder dem in episch Progressive-lastiges Gebiet steuernden „Prime Creation“ aufhorchen zu lassen. alles Keine Überhymnen aber Songs, die strukturell Eindruck hinterlassen. Schade, dass "Ashes of Trust" zunächst fett reinkloppt, danach progressive ausgebremst wird, was dem Stück zeitweise das Feeling nimmt.  Technisch hervorragend, fehlt auf dem Achttrackling öfter mal der Funke zum Überspringen. Produktionstechnisch liegt 'Souls of the Fallen' im grünen Bereich.

Fazit: Fett produzierter Power Metal traditioneller Schiene der sich irgendwo zwischen BEAST IN BLACK, PAIN und SABATAON tummelnd sein Fanklientel überzeugen dürfte. 7,2/10