MARTYRIUM - Malevolent

martyrium
VÖ: 21.08.2026
(Apostasy Records)

Style: Black / Death Metal

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MARTYRIUM


Sechs Jahre nach ihrer starken „Abandon Hope“ Platte kommt endlich ein neues Album der niederländischen Black Deather und mit dem ersten Song „Purification Through Fire“ komtm sofort ein wahnsinniges Geballer mit mega extremen, angepissten Vocals, das rast wie der Teufel, aber auch mit guten Mid Tempo Parts verziert und etwas Atmosphäre gespickt ist. Schon geil, wie sich Anfangs Prügelei und Mid Tempo Double Bass sich in „Realm Of Madness, die Klinke in die Hand geben und wenn die Holländer dann auch noch im Mid Tempo volle Kanne drücken, ist das ein super Track, der mit satten Riffs nur so glänzt. Schleppend, aber aggressiv ist „Resurrection From The Abyss“ auf jeden Fall schon mal, die aus den Backings kommende Atmosphäre wertet die Nummer nch mehr auf und nein, sie können ohne Geballer nicht, das dann auch in extremer Form ausbricht. „Desteny Of Desolation“ ballert mir erst mal den Kalk aus der Birne, um dann im fett stampfenden Mid Tempo die Double Bass rollen zu lassen, bevor feuriges Riffing die nächste Prügel Orgie einläutet. Wuchtig und voller Power drückt mich „Expand Shadow“ an die Wand und mit seinen gelegentlichen Up Tempo Parts lassen die Holländer ihrer Power freien Lauf, wozu natürlich auch die kurzen, aber heftigen Highspeed Einlagen passen. „Beware Of The Necromancer“ ist bei Leibe nicht schnell, aber diese Wucht, die mit hier entgegen schmettert, ist absoluter Wahnsinn und so werde ich von dem Song förmlich überrollt. In „Malevolent“ verint sich Highspeed Gebolze mit feinem Riffing im Mid Tempo und das hält sich in dem Song perfekt die Waage. Auch bei M“March Of The Wicked One“ verhällt sich so, da kriegst du im Mid Tempo voll in die Fresse gekloppt und das Geballer trümmert dich dazu noch absolut nieder. Mit „Cherubin Defiler“ knüppelt mich einfach nur weg, ein Track, der in seiner Aggression nicht zu stoppen ist und alles plättet, auch wenn im Mittelpart mal etwas Gnade gewährt wird und das Tempo gedrosselt wird. In „Torment By Witchcraft“ wird anständig geholzt, das klingt wie der unheilige, nordische Black Metal, roh und brutal as fuck, powert aber auch im Mid Tempo wie verrückt. Mit dem finalen „Desert Of Chaos“ wird uns nach kurzem Anlauf auch noch mal der Schädel weg gehämmert und das Mid Tempo mit seinen majestätischem Riffing gibt uns einfach den Rest.
Das ist mal wieder eine Black Death Platte, die volle Aufmerksamkeit verdient und sich bei mir auf jeden Fall sehr starke 9,1 von 10 Punkten holt.