DJEVELSORT - Peril Of Freedom

08 djevelsort
VÖ: 28.08.2026
(Dusktone)

Style: Symphonic Black Metal

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DJEVELSORT


Hier haben wir das Debüt der norwegischen Symphonic Black Metaller und das triff beim Opener „Our Last Embrance“ auch gleich den Nagel auf den Kopf, das Stück fängt mit sanften Klängen an, dann ballern die Herren schonungslos drauf los, fahren dazu aber immer erhaben und tragende, sowie akustische Klänge mit ein. Bei dem Geballer von „The Voice“ kommt mir beim Riffing immer wieder Mystic Circle in den Sinn, zwischendurch wird das auch mal technisch verspielt und das Gekeife ist richtig gut. Im Gegensatz dazu verhält sich „The Forrest's Foul Embrace“ eher düster, hat tragende Elemente in sich, dann wird es eine Spur härter und da bauen die Norweger richtig guten Mid Tempo Druck auf. Dafür knüppelt dann „The Old Sand“ ohne Erbarmen volle Kanne drauf, die Keys auf dem Background kommen gut rüber und dazu wird es noch akustisch und sanft, was hier sehr gut harmoniert. Auch das düstere Mid Tempo passt gut rein und am Ende wird dann in Highspeed noch mal die Sau raus gelassen. „Escape“ beginnt noch richtig harmonisch, doch dann prügelt es wie die Sau, um dann ins symphonische Black Metal Mid Tempo mit vielen Breaks zu gehen, woraus wieder eine Trümmer Salve ausbricht. Das folgende „The End I Fear“ ist reichlich düster gehalten, woraus hier und da symphonisch tragende Parts entstehen und am Ende gestaltet sich „The Peril Of Freedom“ sehr variabel, viele Breaks, fast nur im Mid Tempo und auch die symphonischen Elemente fließen da mit ein.
Gute Platte, worauf man definitiv aufbauen kann und das macht für den Anfang schon mal gute 7,7 von 10 Punkten.