BOÖTES VOID - Panta Rhei

VÖ: 04.09.2026
(Vendetta Records)
Style: Black Metal
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BOÖTES VOID
Die aus Würzburg stammende Black / Death Metal Formation legt hier schon ihr drittes Album vor und da lassen es hier Herren mit „Crown Of Vermin“ erst noch ruhig angehen, doch nach kurzer Zeit wird ausgebrochen und es klatscht mir brutal rasender Blck / Death entgegen, der aber trotzdem hymnischen Charakter hat. Wenn es mal in Mid Tempo runter geht, werden wir von geilen Double Bass Parts überrollt und vor allem ist der Gesang aus Growls und Keifen spitze. Auch in „Shapers Of The End“ wird ruhig gestartet, der Mix aus Raserei und tagend bombastisxhen Parts gibt sich die Klinke in die Hand vor allem die Prügelei hat es in sich. Bei „View From Nihil“ donnert stampfend volle Power raus, bevor das Tempo wieder stark forciert wird und die Knüppelei seine Fortsetzung findet und ob rasend oder drückend, das Riffing ist sehr prägnant wie auch die wabernde Atmosphäre. Totalen Drang nach vorne hat auf jeden Fall „Onwards To Death“, das mit reichlich Double Bass für Power wie die Sau sorgt und auch hier kommt diese tragende Atmosphäre geil rüber. Nach den sanften Klängen zu Beginn von „Lost In Oblivion“ prügeln die Jungs erst mal volle Kanne drauf los, das dann in majestätisches Mid Tempo umschlägt und dort mit guten Melodien zu gefallen weiß, bevor es noch mal Knüppel aus dem Sack gibt. Nach seiner schonungsloses Blast Attacke geht „Nebula“ wieder in donnerdes Mid Tempo über, um sich dann wieder Schritt für Schritt zu steigern. Gegen Ende wird es auch noch ruhig und erhaben, danach steht das Titelstück auf dem Plan, das erst etwas schräg klingt, zwischendurch gerne mal knüppelt, aber auch genau so ruhige und hymnenhafte Elemente auffährt, um dann das tragende Outro „Reqium“ zu bringen.
Also mich hat da Album gepackt, Aggression und Power vereint sich mit herrlicher Atmosphäre und das bringt den Jungs auch 8,1 von 10 Punkten ein.

