TRAUMATORY - Ascension Of The Ineffable

10 traumatory
VÖ: 30.10.2026
(Gore House Productions)

Style: Slam / Brutal Death Metal

Homepage:
TRAUMATORY

Nach fünf Jahren kommen die Brutal / Slam Deather wieder mit einem neuen Album um die Ecke und der Intro Part zu „Entropic Obliteration“ ist schon interessant, dann kloppen die Jungs volles Rohr drauf los, das es scheppert wie die Sau, auf der anderen Seite kriechen sie aber auch verdammt zäh und vor allem die Gurgel Vocals sind heavy. In „Pervigilium of the Obsolesced Xenolith“ gibt es dann eine brutal zähe Schwere, die auch noch recht Breal lastig ist und dann soll es aber wieder richtig ballern, um dann wieder in die vertrackte Zähheit ab zu sacken. Danach legt „Endoneural Parasitosis“ knüppelnd vor, es kommen viel Double Bass auf und damit geht es dann auch ein paar Gänge im Tempo zurück. Eine kurze Zeit ist „Repugnant Coalescence“ eine Brutal Death Klatsche vor dem Herrn, doch auch dann kriechen TRAUMOTRY wieder zäh vor sich hin und bauen dabei haufenweise Breaks ein, um dann wieder heftig zu vernichten. Auch im Titelstück paaren sich Schwere und rasende Aggression zu einer massiven Einheit und „Visceral Maceration“ fängt richtig schleppend und ekelig an. Doch dann wird die Snare gnadenlos verdroschen und es geht ab wie die Sau. Bei „Autognathic Avulsion“ geht es in Sachen Tempo ganz weit runter in den Keller, die Double Bass walzen wie verrückt und die Vocals sind so derb als wollten sie dich fressen. Dazwischen kloppt es oftmals sehr deftig, wonach sich „Xeno-Homeostasis“ im Nacken brechenden Mid Tempo festsetzt, aber immer kurz mal drauf drischt.
Das Album ist zwar kein Reißer, aber definitiv über dem Durchschnitt, so dass hier 6,8 von 10 Punkten drin sind.

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