XENTRIX - Allied With The Enemy

10 xentrix
VÖ: 30.10.2026
(Listenable Records)

Style: Thrash Metal

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XENTRIX

Nach vier Jahren schlagen die englischen Thrasher wieder zu und das Drum Gedonner zu den Samples bei „Rip Saw“ macht schon richtig Laune. Danach setzt dann feuriger Thrash Metal in rasanter Manier ein, eine Solo steht gleich zu Beginn und dann geht es in old school Manier geradlinig voll in die Fresse. Hier und da mal einige Groove Parts lockern den Song richtig gut auf und auch „Allied With The Enemy“ srartet mit rassigem Riffing. Doch das Stück ist Break lastig gehalten und poltert fett im Mid Tempo, hat hier und da sogar ein paar melodische Linien an Bord und die Double Bass pumpen fett. Bei „Killer Unknown“ darf erst mal der Bass knarzen, dann gehen die Briten auch weiter im fett drückenden Mid Tempo voran, um daraus mit rassigem High Spped Thrash mit anständigen Breaks aus den Boxen knallt und auch hier Melodien kurz aufblitzen. Ganz sanft, aber mit einer gewissen, düsteren Grundstimmung legt „Burned Remains“ los und geht danach mit feurigem Riffing gnadenlos auf die Überholspur und in Sachen Tempo wird hier sogar hier und da noch ein Zacken zugelegt und das Solo sägt wie Sau. „Nil By Moth“ ist kurz richtig düster, dann kommt die nächste old school Thrash Attacke auf uns geprasselt, um vor dem Solo noch etwas vertrackt zu sein. Knackig und ohne wenig Gnade werden wir bei „Doomsday Hook“ verdroschen, hier und da kommt auch ein catchy Groove hinzu und da wird der Nacken sehr beansprucht. Jetzt wird es wieder etwas sanft und akustisch bei „The Dark Eternal“ und erinnert von der Art her total an Metallica's „Nothing Else Matters“. Mit „Snake In Waiting“ ist klassischer Mid Tempo Nackenbrecher mit total geilem Drive und gelegentlichem Forcieren des Tempos, um mit „Whrer The Madness Lies“ wieder rasant loszulegen, um dazwischen immer wieder diesen powernden Drive auszupacken und mal wieder ein geil sägendes Solo auf uns loszulassen. Nach kurzem Geplänkel feuert uns „No Bridges Left To Burn“ wieder Thrash pur zu servieren, der dann ins pumpende Mid Tempo übergeht und mit diesem Anlauf wieder aus allen Rohren zu feuern. Das finale „We Drink The Same Poison“ ist sehr verspielt gehalten, mit sanften Passagen angereichert und beendet eine Scheibe, die es ohne Probleme schafft, den old school Spirit mit eine Prise modernem Thrash zu paaren und das macht auf jeden Fall 8,8 von 10 Punkte