FILM - Kin

06 kin

VÖ: bereits erschienen
(Concorde Home Entertainment)

Genre: Drama / Schience Fiction/ Action

Homepage:
CONCORDE HOME ENTERTAINEMNT

Hier stell ich erst mal den Inhalt vor, bevor ich was dazu sage:
Auf einem seiner Streifzüge durch ein verlassenes, in Trümmern liegendes Gelände findet Teenager Eli (Myles Truitt) einen mysteriösen Gegenstand, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Zunächst hält er seinen Fund geheim, doch als sein frisch aus dem Gefängnis entlassender Bruder Jimmy (Jack Reynor) von seinem alten Gangsterboss (James Franco) bedroht wird, nutzt Eli den Apparat, der sich als mächtige, überirdische Hightech-Waffe erweist, um seinem Bruder zu helfen – nicht ahnend, dass sie dadurch zu Gejagten werden.
Jetzt sind nicht nur eine Bande Krimineller und die Polizei hinter ihnen her, sondern auch die außerirdischen Streitkräfte, die die Waffe einst zurückgelassen haben und sie wieder zurück wollen – und das um jeden Preis!
Hier wird von einem Science Fiction oder auch Action Film gesprochen, doch ich finde, dass es hier in eine ganz andere Richtung geht. Eli ist ein kleiner Junge, der in einer trostlosen Gegend aufwächst und sich mit dem verkaufen von Altmetall etwas Geld verdient. Sein Adoptivvater mag das nicht, da er es als Diebstahl ansieht, auch wenn die Gebäude eh schon in Trümmern liegen. Auch passt dem alten Herrn nicht, dass sein eigener Sohn aus dem Knast kommt und sich bei seinem Dad breit macht, noch dazu, dass er Schulden über beide Ohren hat und sein Vater ihm keine Kohle gibt. Eli findet auch seinen Streifzügen durch die verlassen Hallen ein unbekanntes Gerät, das er mit nach Hause nimmt und versteckt, aber nicht weiß, wofür es gut ist. Sein Halbbruder kann es mal wieder nicht lassen und macht einen Bruch, weil er ja bei diversen Gangstern noch Schulden hat, aber dass er ausgerechnet die Firma seines Vaters ausraubt und der alte Herr dann auch noch getötet wird, war so nicht geplant. So schnappt er sich Eli und flüchtet, doch die Gangster sind ihnen im Nacken und so langsam kapiert Eli, was er das für eine Waffe gefunden hat und benutzt sie, um seinem Bruder zu helfen. Das ruft allerdings wieder ein paar andere Gestalten auf den Plan und die Verfolger werden immer mehr.
Was das für ein Ding ist, kriegen wir am Ende mit, wird aber wie gehabt nicht verraten.
KIN macht für mich erst einen Eindruck, als würde es sich um ein Drama handeln, erst bei der Flucht kommt Action hinzu und der Science Fiction Anteil ist hier eher minimal. Der Film selbst ist gute Unterhaltung, bei der es von mir 7 von 10 Punkten gibt.

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