HELL OVER HAMMABURG - Hamburg

Festival vom 06. - 07.03.2026
mit ATLANTEAN KODEX, SLINGBLADE, PALANTYR,
SKRÄCKEN, CHRISTIAN MISTRESS, ARGUS,
MEGA COLOSSUS u.v.m.
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HELL OVER HAMMABURG
Erneut war ein Besuch in den hohen Norden der Bundesrepublik auf dem erlesenen HELL OVER HAMMABURG-Festival zur Markthalle fällig, wo ein starkes Line- Up innerhalb der Location sein dafür vorgesehenes Fanklientel erwartete.
Teil I: Festival-Freitag, 06.03.2026
MEGA COLOSSUS
Sorgen in brechend voller Hütte für den Auftakt, beim Adventure-Metal-Fünfer steht die gesamte Location die Markhalle in Hamburg Kopf. So lange es die Markthalle als Livelocation gibt, dürfte sicher sein, dass hier ist ganz großes Kino! Über die Livequalitäten viele Worte zu verlieren hieße Eulen nach Athen tragen. Was der North Carolina-Fünfer auf die Bretter bringt ist der ultimative Wahnsinn! Frontsänger Sean Buchanan ist fassungslos, glaubt seinen Augen nicht zu trauen, die ganze Markhalle liegt ihm zu Füßen... egal welche Ansagen auch kommen. Das Gitarrenduo Bill Fischer/Chris Millard feuert Kaskadenweise Riffs, Leadsoli raus, unterstützt von Bassist Anthony Micale raus und glänzt durch dynamisch-quirlige Stageacting-Power, angetrieben durch das kraftvollen Punch von Drummer Doza Mendoza, dessen Schlagzeugarbeit für die Band schwerlich zu ersetzen sein wird... er hat seinen Traumjob gefunden und steigt zum gegebenen Zeitpunkt aus. NIGHT DEMON ausgenommen, als dieses ebenfalls der NWOTHM zuordbare Trio schon richtig bekannt war, habe ich selten eine derart grandiose Liveabfahrtauf traditionellem Hard n' Heavy-Sektor gesehen, wo der Opening Act sofort auf Anhieb gleich als erste Band mit jedem Song trotz verkürzter Gesamtspielzteit das Ambiente in ein Tollhaus verwandelt! Das nicht nur ich damit konform gehe, MEGA COLOSSUS als heimlichen Festival-Headliner zu betrachten, den vielleicht wenn überhaupt nur noch ATLANTEAN KODEX zu toppen im Stande sind, ist nach dem Riesenauftritt kaum verwunderlich. 
Nach alles wegblaßendem Einsteiger „Battlefront“, „Fortune and Glory“, „The Halls of Mystikos“, „Here Lies You“,„Sea of Stars“ sowie den fetzig rockenden Smashern „Wicked Road“ und „Razor City“ herrscht ausnahmlos Hochkaräter-Hymnen-Alarm bei dem top aufgelegten, sich mit der Fankulisse in gigantischen Rausch rockenden North-Carolina-Express, wo das gesamte Ambiente inklusive lauthals mitgesungener Refrains völlig durchdreht. Unüberhörbar in der Markthalle zu vernehmende „Co-los-sus, Colos-sus, Co-los-sus, Co-los-sus“-Fanchöre sagen alles. Die Markthalle bebt bei diesem Auftritt der Mega Kolossalen wie lange nicht mehr! Fein, dass sie noch steht. MEGA COLOSSUS haben gigantisch abgeräumt. Gut, besser, Mega... Kolossal... Gigantisch – Sackenass bis auf's T-Shirt durchgeschwitzt nach der ersten Band: - Wie geht das? Hammerauftakt!
(MT)
SKRÄCKEN
gehören zu den Bands der etwas anderen Art. Das Vorgängergastspiel erreichen sie trotz angemessener Bühnenperformance nicht, dafür ist diese schwedische Pychedelic Hard Rock/Melancholic Doom-Combo um Frontfrau Sofie Lee Johansson gelinde formuliert, stilistisch gesehen, viel zu speziell, was die Qualität der Musik aber nicht im Geringsten schmälert. Unterstützt durch einen heftig zur Musik abgehenden Die-Hard-Fanblock, servieren SKRÄCKEN eine Mischung stoischer Riffs im tiefergelegten Modus, psychedelisch wabernder Nebelschleier, schleppender Melodien, schwerfälligen Doom und heroischer Melodieführung. Ein Muster, dass sich durch Nummern wie „By His Word“, „Witches“, „Her Presence“) Zeitweise klingt vieles ähnlich, obwohl zwischendurch Platz für einen aus dem üblichen Schema ausbrechend geradlinig schnelleren Song Heavy Metal trifft Punkbleibt. Die findet sich bei „House of Greed“, im dunkel-melancholischen, dennoch satt groovenden „Soulcatcher“, dem rumpelnden Stampfer „Sweet Silence“. Für besondere Momente sorgt auch das anfangs zähfließende im weiteren Verlauf ab Hälfte mehr Intensität gewinnend Fahrt aufnehmende Doomszenario „Wasteland“.
SKRÄCKEN versprühen mit ihrer ungewöhnlich kreuzverquert irgendwo zwischen düster melancholischen KATATONIA, verträumter Weltentrücktheit Marke CULT OF LUNA, Classic Hard Rock 70er Einflüssen wie BLUE ÖYSTER CULT, LED ZEPPELIN versetzt mit nostalgisch beschwingt hippiesker Gothic-Folk-Aura bis AVATARIUM/ JESS & THE ANCIENT ONES, bis reichend bizarren Mischung düster-melancholische Stimmung, spalten Gemüter der Fans harter Gitarrenklänge, deren Fokus darauf liegt entweder in der Musik der Schwedencombo zu versinken oder im Stillen andächtig zuhörend lauschend. Musikalisch besitzt die Schweden- Combo um Ex-NIGHT VIPER-Sängerin Sofie Lee Johansson, deren Klarorgan zeitweilig Ohren und Sinne betört, nahezu hypnotisierenden Charakter besitzt. Alle Songs klingen wie aus einer tief aus der Vergangenheit liegenden Zeit in unsere Welt hinein dringend, deren Spirit allerdings trotzdem im Hier und Jetzt verfestigt liegt. Am Ende bekommt der Schwedenvierer verdientermaßen Applaus und ein überzeugter Rezensent hält fest: SKRÄCKEN gehören zu jener Sorte Farbtupfer, die selbst ausgefallenes Bandbillings wie auf dem HELL OVER HAMMABURG interessant machen, was ihren Gig im Nachhinein betrachtet zusätzlich aufwertet.
(MT)
ARGUS
stehen als nächstes auf dem Plan. Zwar ist das Ambiente nicht ganz so sehr gefüllt (kleinere Lücken sind vorhanden), wie bei MEGA COLOSSUS, doch die Band leistet Großes Kino auf der Bühne, reisst ihr Publikum in einem wahren Rausch mit. ARGUS sind hervorragend aufeinander eingespielt jeder Takt sitzt wie im FF. Dieses gestandene aus fünf Bandmitgliedern bestehende US-Epic Doomquintett um Frontmann Butch Balich ist immer überall ein sicherer Garant für zentnerschwer- druckvollen Zeitlupensound. Frontmann Butch Balich gut augelegt, steigt öfters von der Bühne singt gemeinsam, fordert die Fans zum Faustrecken und im Taktmitklatschen auf, kommuniziert mit der Fanmeute, genießt sein Bad im Fanpulk, lässt sich feiern. Der ARGUS-Frontmann gehört zur Sorte außer gewöhnlicher Art, sowohl mit dem Publikum fleißig interagierend grinst des öfteren wie ein Honigkuchenpferd. Sympathisch ehrlich geht er auf die Fans in den vorderen Reihen zu, steigt von der Bühne singt zwischendurch mit ihnen schüttelt Hände, dankbar, dass eine so treue Doom-Jüngerschaft den Weg in die Markthalle fand. 
Zenterschwer bis unter die Markthallen-Decke dröhnen heftige Doomwalzen der Kaliberstärke „By Endurance We Conquer“, „From Darkness... Light“, „Durendal“ und „Wolves of Dusk“. Alle fünf Musiker sind prächtig aufeinander abgestimmt, sobald sie in Reihe stehen, die Band harmoniert synchron im schwer pumpenden Rhythmus einer bestens geölten Maschine. Im bärenstarkem Schlußfinish „Pieces Of Your Smile“ (vom Genreklassiker „Boldly Stride The Doom“ und Cast Out AllRaging Spirits“, (zu finden auf dem dritten Studiolangdreher 'Cast Our Martys') krönen ARGUS ihre für's anwesende Doomfanklientel gewaltige Bühnen-Live- Session! ARGUS ziehen bis zum Schluß ihr Ding durch liefern einen Riesen Gig ab, der selbst das das nicht bis auf den letzten Platz gefüllte Ambiente vollständig überwältigt, was vor allem der treuen Doom-Anhängerschaft auf dem HOH zu verdanken ist. ARGUS werden ihrem Ruf gerecht, haben sich mit hammerstarker Live-Vorstellung selbst übertroffen und ein Stück H.O.H.-Festivalgeschichte geschrieben. Fanmassen auf dem Doomsektor so mitzureissen, gelingt nur den Elite -Walz-Combos im Genre. ARGUS haben Qualität auf hohem Niveau bewiesen,gehören zweifelsfrei dazu. - Mehr Epic Doom direkt an der Wurzel geht nicht!
(MT)
Randnotizen...
Zwischendurch wird’s Zeit für Essen und Trinken, hält Leib und Seele zusammen, dadurch verpassen wir als einzige Band am Freitag die Sludge-Metaller THIS GIFT IS A CURSE, was an den Tag nicht weiter ins Gewicht fällt, dafür ist das Billing einfach viel zu lukrativ sprich interessant besetzt, dies wird - soviel sei noch fairerwaise angemerkt, - bei entsprechender Gelegenheit amtlich nachgeholt.
CHRISTIAN MISTRESS
bestehend aus Christine Davis (Gesang), Jonny Wulf (Bass), Reuben W. Storey (Drums) und Gitarrist Tim Diedrich lassen sich etwas Zeit mit dem Soundcheck, der sich um wenige Minuten verzögert, danach geht’s sofort ins Eingemachte. Der spielfreudige US-Vierer serviert ein explosives Gebräu zwischen 70er Hard Rock und 80er NWOBHM Heavy Metal THIN LIZZY, BLACK SABBATH, RAINBOW, UFO, IRON MAIDEN, JUDAS PRIEST, SAXON usw., dass es mächtig in sich hat. Auf die Band haben sich, wie sich bereits im Vorfeld herausstellte nicht ohne Grund gefreut. Der US-Okkult-Metal Vierer gibt sich auf dem H.O.H. Keine Blöße. Gitarrist Tim Diedrich wirkt rein optisch auf den ersten Blick mit seiner langen Glatthaarmähne fast wie ein Bruder von Scott Gorham zu legendären THIN LIZZY- Zeiten, dessen Gitarre der vom Original gar nicht so unähnlich sieht. Absicht oder Zufall? 
Darüber ließe sich spekulieren. Fakt jedoch ist, der knackige auf 70er Roots basiernde Rock n' Roll-Sound in Verbindung zum 80er Heavy Metal weckt ungemein Laune. Da sitzt jedes Riff, jedes Leadsolo, jeder Bassakkord, jeder Schlagzeugbeat an der richtigen Stelle. Zwischendurch bildet sich ein kleiner, wild abgehender Pit, in dem sich nichts geschenkt wird. Auch Luftgitarre spielende Headbanger-Fraktion und Kuttenträgerschaft kommt bei dieser furios energiegeladenen Hard n' Heavy -Rock Session mit massig Rock n' Roll-Influenza bei mächtig Dampf auf dem Kessel zu ihrem Recht. Frontfrau Christine Davis hat das passende Organ, um den Songs Eigenständigkeit zu verleihen. Zwischendurch macht sie eine Ansage, dass sie es gar nicht mag, von der Security beim Gang in den Bühnengraben angefasst zu werden und die Ordner im Graben sollen damit aufhören! Lautstarker Beifall aus unserer Ecke. Bei Nummern wie „Voiceless“, „“Black To Gold“, „Devil's Night“, Mythmaker“, „Stronger Than Blood oder dem gedehnten „Home In The Sun“ knistert die Luft, ein Wahnsinnsgig, - der sich in sämtlichen Belangen gewaschen hat! „Stronger Than Blood“, „Pentagram and Crucifix“ und „Never Say Die“ bilden das furiose Schlussfinale einer herausragenden Demonstration.
Frontfrau Christine Davis reicht mehreren fleißig mitgehenden Fans kurz vor der Zugabe die Hand und zieht sie während des Schweißtreibenden, bei den Fans alle Kräfte mobilisierenden Gastspiels auf das kleine Podest vor der Bühne herauf, darunter auch den diese Zeilen festhaltenden Verfasser. - Wie geil ist das denn?!? Am Ende sind alle glücklich, Band und Fans. CHRISTIAN MISTRESS hielten, was sie versprachen, soviel satte Bühnenpower angeführt von einer umwerfend stimmgewaltig, charismatisch jederzeit grundehrlich auftretenden Frontsängerin Christine Davis (hierfür einen Kniefall!) müssen andere Bands ersteinmal auf die Kette kriegen. Was für ein überwältigend fesselnder Auftritt, Hell Yeah! – CHRISTIAN MISSTRESS haben das dritte Festival-Highlight eines lohnenswerten H.O.H.- Freitags gesetzt. - Chapeau!
(MT)
FORTERESSE
beenden mit einiger Verspätung den HELL OVER HAMMABURG-Freitag miteinem brutal derb auf's Geweih drückenden Black-Metal-Brett, dass der Extrem-Metalfraktion gewaltig einheizt. Fliegende Matten, infernalische Growls und heißerkehliges Gekeif angetrieben von ballernden Drums und rasenden Gitarren geben der selbst zu spät nachgerückter Stunde zahlreich anwesenden Fans kompromisslos den Rest, womit der Freitag beissend heftig infernalisch ausklingt.
(MT)
Teil II: Festival-Samstag 07.03.2026
NIGHT
Nach den einheimischen Newcomern SINTAGE wird es Zeit für klassischen Hard Rock made in Sweden mit landestypischer melancholischer Note. Twin-Gitarren- lastig und tight eingespielt wissen NIGHT einen Großteil der anwesenden Meute zu begeistern. Es kommen hauptsächlich Stücke von den letzten beiden Alben zum Zuge mit Schwerpunkt auf ‘Raft of the World’. Während des abschließenden „Surrender“ sucht Basser Joseph Max den Kontakt zur ersten Reihe und spielt direkt vor der Meute an der Absperrung. Guter Auftakt!
(MH)
PALANTYR
Nach einer kurzen Pause begebe ich mich ins Marx, um einen guten Platz vorne für PALANTYR zu ergattern. Hatte ich die jungen Französinnen und Franzosen auf dem KIT Rising knapp verpasst, bin ich nun umso gespannter sie live zu erleben. Beginnend mit „Broken Mirror“ schaffen es PALANTYR, sämtliche Anwesenden schnell auf ihre Seite zu ziehen. Sängerin Athenias ‚Athena’ Kordian ist gut bei Stimme und führt mit ihren Ansagen souverän durch den Gig. Die Saitenfraktion sorgt mit pfeilschnellen Riffs und Leads für Headbang-Alarm besonders in den vorderen Reihen. Von der 2025-er ‘The Ascent and the Hunger’ EP werden fast alle Stücke gespielt - darunter das Paul Roland Cover „Nosferatu“ – sowie ein paar neue Stücke vorgestellt. PALANTYR erweisen sich als sehr spielfreudige Zeitgenossen und schaffen es im Laufe des Gigs, die kleine Halle auf links zu drehen. Zurecht ernten sie zahlreichen Applaus.
(MH)
SLINGBLADE
Anschließend begebe ich mich zurück in die große Halle, wo SLINGBLADE aus Schweden schnörkelosen klassischen Heavy Metal mit Hardrock-Kante zum besten geben. Frontfrau Kristina Karlson singt live kraftvoller als auf dem Album und führt mit souveräner Gestik durch den Gig. Die Gitarren-Fraktion (u.a. Johan Berg und Niclas Swensson) donnert ihre wuchtigen Riffs in die begeisterte Meute. Die Stockholmer/innen erzählen die Geschichte der ‘Unpredicted Deeds of Molly Black’ – eines Mädchens, das sich auf fatale Weise an ihren mobbenden Mitschülern rächt – in chronologischer Reihenfolge. Live stechen dabei vor allem „Slasher on the Loose“, „Reverend’s Daughter“ und „Off the Hook“ heraus. Hatte ich SLINGBLADE schon vom 2013er Rock Hard Festival gut in Erinnerung, so sind die Schwedinnen und Schweden trotz längerer Pause als Liveband gewachsen. “Give Back What You Borrow“ bildet den Abschluss eines sehr starken,herausragenden Gigs.
(MH)
Nach einer Essenspause wird begebe ich mich wieder in die große Halle, denn es wird Zeit für den unumstrittenen Headliner des heutigen Abends.
ATLANTEAN KODEX
habe ich schon einige Male live gesehen und doch sind die oberpfälzischen Epic Metaller jedesmal wieder ein besonderes Erlebnis. Leider hat Bandleader und Hauptsongwriter Manuel Trummer hat seinen Rückzug von der Livefront angekündigt. Somit stellen die beiden Gigs in Hamburg und eine Woche später in Athen seine vorläufig letzten mit ATLANTEAN KODEX dar. ATLANTEAN KODEX haben sich als sehr gute Liveband etabliert und werden begeistert empfangen. Ob “People of the Moon“, “Lion of Chaldea“ oder das doomige “ Pilgrim“ – es wird begeistert mitgesungen und viele Fäuste werden gereckt – auch meine. Auch ein neuer Song namens “ Pattern“ fügt sich gut in die Setliste ein. Vergnügt posieren Manuel Trummer, Coralie Baier und Florian Kreuzer während rifflastiger Passagen in einer Reihe. Frontmann und Goldkehlchen Markus Becker stachelt die Anwesenden zum Fäuste recken auf. Nach den unverwüstlichen, aus vielen Kehlen mitgesungenen “Sol Invictus“, “Heresiarch“ und “12 Stars and an Azure Gown“ fragt man sich, warum die Markthalle noch steht. Tosender Beifall und Jubel werden als verdiente Ernte eingefahren, Es war ein krönender Abschluss des HELL OVER HAMMABURG - und ein großesVergnügen!
(MH)
Am Ende steht ein facettenreiches, gelungenes HELL OVER HAMMABURG-Festival zu Buche. Den Tagessieg am Freitag teilen sich MEGA COLOSSUS, CHRISTIAN MISTRESS und ARGUS. Am Samstag fahren ATLANTEANKODEX den Tagessieg ein, gefolgt von SLINGBLADE und PALANTYR. Wir bedanken uns bei den Organisatoren für ein feines Undergroundfestival-Wochenende! Mit Spannung und Vorfreude sehen wir der nächst jährigen HELL OVER HAMMABURG-Ausgabe entgegen.
Festival Freitag Bericht und Fotos: Michael Toscher
Festival Samstag Bericht und Fotos: Melissa Hart
Restliche Fotos folgen in Kürze...

